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News aus der CE-Branche:  Montag, 6. Februar 2012

 Volker Müller Die Expert AG hat auf der Frühjahrstagung vom 4. bis 6. Februar 2012 in Hannover offiziell ihr Jubiläumsjahr eingeläutet. Gefeiert wird die 50 Jahre junge Erfolgsgeschichte auf dem großen Jubiläums-Event im Deutschen Pavillon. Neben musikalischen und kulinarischen Highlights, ließ Expert die Geschichte der Verbundgruppe Revue passieren. „Natürlich ist ein Jubiläum immer auch ein Anlass um Bilanz zu ziehen" erklärte Volker Müller (Bild), Vorstandsvorsitzender der Expert AG. „Wir sind stolz auf 50 Jahre Expert, auf den Erfolg und die Stärke unserer Verbundgruppe. Das wollen wir mit unseren Gesellschaftern, Mitarbeitern und Partnern feiern." Grundstein für diesen Erfolg legten 1962 zehn Fachhändler, die sich in Hannover zusammenschlossen, um auf dem Unterhaltungselektronikmarkt mit gemeinsamer Stärke auftreten zu können. Aus dieser Einkaufsgemeinschaft hat sich in den letzten fünf Jahrzehnten eine leistungsstarke Fachhandelskooperation mit einem breiten Dienstleistungsangebot für aktuell 238 Gesellschafter entwickelt.
Jubisiegel„Wir blicken auf eine spannende Zeit zurück, in der der Handel den vielfältigen und zum Teil bahnbrechenden, technischen Entwicklungen mit neuen Konzepten begegnen musste", so Volker Müller. „Von Beginn an war die Service- und Beratungsqualität eine der ausgewiesenen Kernkompetenzen von Expert – und das soll auch in Zukunft so bleiben." In diesem Sinne hat die diesjährige Expert-Frühjahrstagung auch den Weg für neue Geschäftsfelder bereitet. „Nachhaltiges und ressourcenschonendes Handeln nimmt einen immer größeren Stellenwert ein", so Volker Müller, „daher wird sich Expert in Zukunft noch stärker als kompetenter Partner in diesem Bereich positionieren." Dementsprechend wurde für die Frühjahrstagung der neue Messestand „Geschäftsfelder für die Zukunft" entwickelt, der zeigt, wie umfassend sich Expert nachhaltigen Energie-Themen annimmt.



Thorsten AugustWertgarantie:
Ab sofort unterstützt Thorsten August (Bild) den Wertgarantie-Regionalleiter Jörg Wagner und die Regionalbetreuerin Silke Wagner im Gebiet Nordrhein-Westfalen. Thorsten August bringt mehr als zehnjährige Erfahrung im Vertrieb mit. Nach seiner Ausbildung zum Automobilkaufmann war er sechs Jahre lang als Verkaufsberater tätig und arbeitete anschließend als selbstständiger Finanzberater. Nun freut sich der 33jährige auf seine neue Aufgabe als Regionalbetreuer: „Ich möchte unter Berücksichtigung aller einzelnen Charaktere – mit ihren Stärken und Schwächen – jeden Partner im Vertrieb nach vorne bringen. Dabei habe ich immer ein offenes Ohr für den Fachhandel."




Bitkom-TippsDer Bitkom
gibt aktuelle Tipps, wie man mit Hightech besser durch die Kälte kommt. Seit Tagen leidet Deutschland unter der eisigen Kälte. Der Branchenverband rät deshalb Wintersportlern wie auch Autofahrern, ein Mobiltelefon bei sich zu tragen, denn in vielen Notfallsituationen – wie sie vermehrt im Winter auftreten – hilft das Handy weiter. Aufmerksame Fachhändler können die aktuellen Bitkom-Tipps jetzt an ihre Kunden weitergeben. Ein guter Rat für Handybesitzer in der kalten Jahreszeit ist zum Beispiel, bevorzugt Telefonnummern von Pannendiensten und Bergwachten zu speichern. Dies gilt besonders bei Fahrten ins Ausland. Gleiches gilt für Skifahrer und Snowboarder. Wenn sie vor der ersten Abfahrt die Telefonnummer der Bergwacht eingespeichert haben, können sie im Notfall direkt Hilfe holen und verlieren keine Zeit mit der Suche der richtigen Nummer. Dabei darf die Landesvorwahl nicht vergessen werden: für Deutschland 0049, für Österreich 0043, für die Schweiz 0041. Bei klirrender Kälte vermindert sich die Akkuleistung. Die Handys kommen schneller ans Limit als bei warmen Temperaturen. Daher sollten Mobiltelefone möglichst nah am Körper getragen werden. Damit immer genügend Energie fürs Telefonieren bereitsteht, sollte das Handy vor der Abfahrt aufgeladen sein. Wichtig ist außerdem, dass das Handy nicht bei hohen Minustemperaturen im Auto deponiert wird. Das Display kann bei scharfem Frost beschädigt werden. Mit speziellen Schutzhüllen können Handybesitzer ihre Mobiltelefone vor Schnee und Feuchtigkeit bewahren. Das Touchscreen eines Smartphones kann in der Kälte mit speziellen Handschuhen bedient werden. Auch ein Headset kann sinnvoll sein. Denn damit lässt sich telefonieren, ohne das Handy aus der wärmenden Innentasche der Jacke nehmen zu müssen. Autofahrern empfehlen sich Fotohandys. Mit ihnen kann bei Unfällen die Situation am Ort des Geschehens dokumentiert werden. Zudem gibt es nützliche Winter-Apps, etwa eine Gebrauchsanleitung, in der Schritt für Schritt erklärt wird, wie Schneeketten montiert werden. (kn)



ChristieChristie
verzeichnet bei seinen Partnern und Vertriebsunternehmen in ganz Europa eine starke Nachfrage über die gesamte Produktpalette hinweg. Bei der Entwicklung der J-Serie, der nächsten Generation der Christie 3-Chip-DLP-Xenon-Projektoren, wurde besonderes Augenmerk darauf gelegt, eine große Vielfalt von Anwendungen im Veranstaltungsbereich und der Festinstallation ebenso wie der 3D-Visualisierung, abzudecken. Die Produkte stehen in drei Auflösungen zur Verfügung: SXGA+, HD und WUXGA. Dabei bietet Christie dem Kunden die Flexibilität, vorhandenes Xenon-Produktzubehör wie Lampen, Halterungen und Objektive ebenso wie neuere Inputkarten und Objektivzubehör der Vorgängerserie M weiterhin zu verwenden. Neue Merkmale der J-Serie sind unter anderem das eingebaute Christie Twist, mit dem das Bild-Blending und -Warping ohne Zusatzmodule möglich wird, sowie ILS (Intelligent Lens System) und die Farbanpassung. Mit der Mirage J-Serie hat der Kunde außerdem die Möglichkeit, sich für 3D zu entscheiden oder es zu einem späteren Zeitpunkt mit einem einfachen Upgrade nachrüsten zu lassen. Gleichzeitig helfen umweltfreundliche und energieeffiziente Merkmale, die Betriebskosten durch Senkung des Energieverbrauchs und Verlängerung der Lebensdauer zu verringern. Das Ergebnis sind eine beeindruckende Helligkeit (bis zu 22.000 Lumen), exzellente Farbwiedergabe und stabile Farbtemperatur – verpackt in ein kompaktes Gehäuse. Der langjährige Christie-Partner Vision Tools, führend im Verleih und Vertrieb von Veranstaltungstechnik, entschied sich nun für acht Roadster HD20K-J und setzte diese gleich nach Erhalt für eine Großveranstaltung in Kasachstan ein. Stephan Schlüter, Inhaber und Geschäftsführer von Vision Tools, lobte umgehend die exzellente Leistung und Bildqualität. „Unser Kunde benötigte eine große Projektion, für die wir mehrere Projektoren im Portraitmodus verwenden wollten. Das ließ sich mit der neuen J-Serie problemlos umsetzen. Wir sparten sowohl Zeit als auch Geld, da das Handling sowie das Set-up viel schneller ging als erwartet."



Nikon
Nikon
stellt zwei neue Superzoom-Kameras vor. Die Coolpix P510, das Nachfolgemodell der beliebten Coolpix P500, verfügt über ein Nikkor-Objektiv mit faszinierendem 42-fachen optischen Zoom, der von einer Supertele-Brennweite von 1.000 mm bis zu 24 mm Weitwinkel (entsprechend Kleinbild) reicht. Außerdem enthält die Kamera einen CMOS-Bildsensor mit 16-Megapixel-Auflösung und rückwärtiger Belichtung sowie einen hoch entwickelten Bildstabilisator mit beweglicher Linsengruppe. Ebenso ist es möglich, Videos in Full-HD-Qualität (1080p) mit Stereoton aufzunehmen. Zudem kann die P510 Filme in Zeitlupe und im Zeitraffer mit einer Rate von bis zu 120 Bildern pro Sekunde (in VGA-Auflösung) aufnehmen. Filme können im iFrame-Format gespeichert werden. Über den integrierten HDMI-Anschluss kann der Nutzer die Kamera direkt an einen Flachfernseher anschließen und sich Fotos und Filme gemeinsam mit der Familie oder Freunden ansehen. Das Modell L810 mit 16-Megapixel-Auflösung und 26-fachen optischen Zoom ist das Nachfolgemodell der Coolpix L120. Zur Ausstattung gehören ein Superzoom-Objektiv, HD-Videos in 720p-Auflösung 720p und eine Einfachautomatik, die alle Kamera-Einstellungen an die momentanen Lichtverhältnisse anpasst.



JVC-Kenwood NX-BX3JVC Kenwood
hat in Japan ein praktisches Möbel für Musikliebhaber präsentiert. Es handelt sich um ein neues Lautsprechersystem mit integriertem Verstärker und iPhone-Dock, das zugleich als 40 Zentimeter hoher Beistelltisch dient. Neben Unterstützung für iPhone und iPod über den Dockanschluss bietet das NX-BX3 (Bild) genannte Produkt mit zwei 30-Watt-Lautsprechern auch FM-Radio und SRS Studiosound HD. Laut „Akihabara News" wiegt der Lautsprecher-Beisteller gut 20 Kilogramm und kostet umgerechnet rund 400 Euro. Unterstützung für Apples Streaming-Technik AirPlay sieht der NX-BX3 offenbar nicht vor. Das in weißer oder schwarzer Hochglanzoptik vorgestellte Tischchen verfügt neben dem Lade- und Audiodock auch über optische und analoge Audioeingänge. Eine Glasplatte macht die Oberseite zur robusten Abstellfläche für Bücher, oder eine Nachttischlampe und dergleichen. Als Liefertermin (wohl zunächst nur für Japan) wird der Februar angegeben. Wann das Soundsystem auf den deutschen Markt kommt, ist noch unklar. (kn)


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G-FormSchutz für iPad:
Die G-Form Extreme Sleeve des Zubehörspezialisten Forward Industries bietet maximalen Schutz für Apples iPad. Die innovative Schutzhülle wurde speziell konzipiert, um auch extremen Belastungen, Schlägen und tiefen Stürzen auf harte Oberflächen standzuhalten. In herstellereigenen Tests überstand das iPad mit dem G-Form Extreme Sleeve unbeschadet unter anderem den Aufschlag auf Beton aus rund 20 Metern Höhe, den Aufprall einer fünf Kilo schweren Bowling-Kugel sowie den Wurf aus einem fahrenden Auto bei ca. 180 km/h. Entsprechende Videos sind unter www.youtube.com/user/GFormLLC/videos zu finden. Um dies zu ermöglichen, ist das Sleeve mit dem patentierten Extreme Protection System (EPS) und der Reactive Protection Technology (RPT) von G-Form ausgestattet. RPT hat sich bereits seit einigen Jahren im Extremsport bewährt, beispielsweise als Highend-Material bei Knie- und Ellenbogen-Schutzpads für Skater, Biker und Motocross-Fahrer. Im Unterschied zu herkömmlichen Schutzhüllen mit harter Oberfläche ist der flexible Schutzpanzer aus Poron XRD-Kunststoff in der Lage, bis zu 90 Prozent der einwirkenden Energie zu absorbieren. Neben der G-Form Extreme Sleeve Schutzhülle für das iPad bietet Forward Industries in Kürze weitere Varianten für Macbooks und Notebooks in unterschiedlichen Größen an, die die gleichen Produkteigenschaften aufweisen. Die Preisempfehlung für die iPad-Schutzhülle liegt bei 49,90 Euro. Händler können die Produkte von Forward Industries in Deutschland über die Distributoren Also-Actebis und MSB Mobile Solutions for Business beziehen.



Panasonic
bringt eine neue Produktfamilie von Short-Throw-LCD-Projektoren (PT-TW231R und PT-TW230) mit WXGA-Auflösung (1.280 x 800) und einer Helligkeit von 2.500 Lumen auf den Markt. Das Modell PT-TW231R ist zusätzlich mit einer Feedback-Kamera ausgestattet, die eine interaktive Funktionalität auf verschiedenen Projektionsflächen ermöglicht. Die kurze Projektionsentfernung und die interaktive Funktion machen die Projektoren der PT-TW230-Serie zu einer idealen Lösung, um Präsentationen vor Studenten im Hörsaal oder im Arbeitsumfeld und bei Meetings darzubieten.



clarionClarion
stellt mit dem NX702E seinen neuen Doppel-Din-AVN vor – Audio, Video und Navigation in einem Gerät. Das Navigationssystem des Multimedia-Naviceivers verfügt über die neue Primo-2.0-Software für 44 Länder Europas, installiert auf einer acht Gigabyte großen MicroSDHC-Karte. Die Parrot Bluetooth-Schnittstelle unterstützt Telefonbuchübertragung und SMS-Funktion. Eine grafische Benutzeroberfläche erlaubt die komfortable Nutzung moderner Navigationsfeatures wie 3D-Darstellung der Strecke mit Gebäuden und Sehenswürdigkeiten, realistische Signboard Autobahn-Schilderanzeige, Spurassistent und TMC-Tuner. Zudem bietet der NX702E exzellente Bild- und Tonqualität, Zwei-Zonen-Entertainment, DVB-T-Fernsehempfang, RDS-UKW-Radio sowie optional auch DAB+Digitalradio. Der Naviceiver spielt DVDs und DivX-Filme sowie MP3- und WMA-Audio, AAC und Audio-CDs ab. Via USB-Port lässt sich ein angeschlossener iPod oder ein iPhone direkt ansteuern. Ein Front-SD-Karten-Einschub vervollständigt die Ausstattung.



Gigaset
bietet schnurlose Erreichbarkeit auf dem gesamten Firmengelände mit dem N720 Dect IP Multizellen-System. Die Anlage erlaubt es, bis zu 20 Dect-Basisstationen schnurlos miteinander zu verbinden und auf einfache Weise zu konfigurieren. Damit sind bis zu 100 Mitarbeiter auf einem Firmengelände mobil erreichbar. „Unsere Kunden machen sich damit unabhängig von der Mobilfunkabdeckung", sagt Michael Anft, Produktmanager bei Gigaset. Flexibel ist auch die Gesamtlösung, denn die N720 Dect IP lässt sich nahtlos mit einer bestehenden Gigaset-Telefonanlage verbinden. In Zusammenarbeit mit der Gigaset T300 und T500 sorgt das so genannte Autoprovisioning (automatisierte Freischaltung) sogar dafür, dass die Basisstationen die nötigen Daten selbsttätig aus der Telefonanlage abrufen, sobald sie damit verbunden sind. Einfach ist auch die Installation der Dect-Stationen selbst: sie müssen lediglich an Wand oder Decke eines Raumes befestigt und mit einem Lan-Kabel verbunden werden. Eine separate Verkabelung zur Stromversorgung ist nicht erforderlich. „Das N720 Dect IP Multizellen-System hat als Merkmal PoE (Power over Ethernet), das bedeutet, dass die Stationen ihren – sehr geringen – Betriebsstrom aus dem Datennetzwerk beziehen können", so Produktmanager Anft. Das System kann bis zu 30 Gespräche gleichzeitig abwickeln und über jede 20 Basisstation lassen sich bis zu acht Gespräche parallel führen.



Die Werkstation
stellt ihre neue Serie von digitalen Türschildern vor. Diese neue Generation im 16:9-Format ist für unterschiedliche Einbausituationen vorgesehen und kann im Servicefall einfach nach vorne aufgeklappt werden. Das digitale Türschild ist verfügbar in den Größen 15,6, 18,5 und 21,5 Zoll und verfügt neben einem Touchscreen auch über eine integrierte 1,3-Megapixel-Webcam. Digitale Beschilderungen sind ein boomender Markt. Ob als Informationsdisplay im Empfangsbereich, an öffentlichen Orten oder als elektronische Türschilder in Hotels oder Konferenzzentren. Das neue System des digitalen Türschilds besteht aus einem flachen (48 mm tiefen) Panel-PC im Widescreen-Format und einem speziellen Wandeinbaugehäuse. Das Wandeinbaugehäuse ist mit gerade einmal 85 mm ebenfalls sehr flach und kommt ganz ohne zusätzliche Lüftungsoptionen aus. Durch den rund umlaufenden Lüftungsschlitz erfolgt die (ohnehin schon sehr geringe) Wärmeabfuhr über den Kamineffekt. www.werkstation.de.


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