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    Wollen Sie sich beruflich verändern?

     

    Bisher haben Sie an dieser Stelle hauptsächlich Anzeigen gefunden, die überwiegend aus Stellenangeboten bestanden. Künftig werden Sie vermehrt auch auf Stellengesuche stoßen. Alle, die sich beruflich verändern wollen und neue Herausforderungen suchen,  sind herzlich eingeladen, diese Plattform zu nutzen. Die Vorgehensweise ist ganz einfach: Sie melden sich per E-Mail unter dem Betreff „Jobfinder“ bei Hans-Joachim Gruneck von der Personalberatungsgesellschaft SWISSCONSULT: gruneck@swissconsult.org. Sie bekommen von ihm ein Formular zugeschickt, das Sie ausgefüllt zusammen mit Ihrem Lebenslauf zurücksenden. Sie werden dann mit ihrem Stellengesuch anonym vorgestellt. Der gesamte Prozess läuft mit äußerster Diskretion. Sperrvermerke für einzelne Unternehmen werden selbstverständlich berücksichtigt.

„Unbare Zahlungsverfahren für Händler attraktiver machen“

 

Ulrich Binnebößel (Bild), HDE-Zahlungssystem-Experte, spricht sich dafür aus, unbare Zahlungsverfahren zu fördern statt Barzahlung zu beschränken: „Es muss im Hinblick auf eine Veränderung der Zahlungsgewohnheiten darum gehen, unbare Zahlungsmittel attraktiver zu gestalten – für Händler und Kunden.“ Erste Ansätze wurden laut Binnebößel mit der europäischen Verordnung zur Regulierung der Interbankenentgelte sichtbar. Dies habe bereits dazu geführt, dass Händler zunehmend auch auf die Akzeptanz der Kreditkarte setzen, die bislang als zu teuer abgelehnt wurde. Auch weitere Optionen könnten für bessere Rahmenbedingungen für unbare Zahlungen sorgen. So sollte sichergestellt werden, dass das in Deutschland führende Zahlverfahren Girocard auf Basis der EC-Karte in den Anwendungsbereich der EU-Verordnung fällt. Zudem könne die Bundesregierung mögliche Optionen zur zusätzlichen Deckelung der Händlerentgelte ausschöpfen. Damit würde Kartenzahlung für den Handel günstiger. (kn)

 

 

Gaming hat sich in allen Altersgruppen etabliert

 

Zwei von fünf Bundesbürgern (42 Prozent) ab 14 Jahren spielen Computer- oder Videospiele, was rund 30 Millionen Personen entspricht. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Bitkom-Verbands ergeben. Die mit Abstand meisten Gamer finden sich unter den Jüngeren: 81 Prozent der 14- bis 29-Jüngeren spielen digital. Allerdings ist Gaming längst kein reines Jugendphänomen mehr: In der Altersgruppe zwischen 30 und 49 Jahren ist mehr als jeder zweite Deutsche (55 Prozent) ein Gamer. Unter den 50- bis 64-Jährigen sind es 25 Prozent und in der Generation 65-Plus spielen immerhin elf Prozent Computer- oder Videospiele. Gaming ist bei Männern und Frauen mittlerweile gleich beliebt. Zum ersten Mal ist der Anteil an männlichen (43 Prozent) und weiblichen (42 Prozent) Gamern etwa gleich hoch. Die beliebteste Gaming-Plattform ist das Smartphone, auf dem 78 Prozent spielen (vor zwei Jahren erst 44 Prozent). 67 Prozent nutzen einen Laptop und 39 Prozent einen Tablet. Jeder Dritte spielt mit einer mobilen Spielkonsole (33 Prozent). Stationäre Geräte bleiben trotzdem beliebt: Gut zwei Drittel der Gamer (69 Prozent) spielt auf dem stationären PC und etwa zwei Fünftel (43 Prozent) auf einer stationären Spielkonsole.

 

 

Windows 10 seit gestern als kostenloses Upgrade verfügbar

 

Mit einem Windows 10 Launch Event hat Microsoft gestern in Berlin den Start seines neuen Betriebssystems feierlich begangen. Auf der Pressekonferenz zu Beginn erläuterte Alexander Stüger (Bild), Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, die strategische Einordnung. Er betonte, dass Windows 10 den Anspruch habe, die einheitliche Plattform für alle Windows-Geräte zu sein. Das neue Betriebssystem biete eine einheitliche Benutzeroberfläche und ermögliche die bessere Anpassung von Produktivität und Geschäftsprozessen sowie den Aufbau der intelligenten Cloud. Zwei wesentliche Merkmale seien, dass das altbekannte Startmenü nun wieder mit an Bord und nunmehr die Nutzung von Apps möglich sind. Zudem gebe es jetzt eine einheitliche Windows-10-Landschaft auf allen entsprechenden Geräten wie PC, Notebook, Tablet, Smartphone und Xbox. Anschließend berichteten in einer Breakout-Session elf Hardware-Anbieter und Microsoft-Partner, darunter Acer, Lenovo, TrekStor und Wortmann, über neue Hardware, die in den kommenden Wochen in die Geschäfte kommt. Abschluss und Höhepunkt bildete das abendliche Fan-Event, zu dem vor allem besonders aktive Preview-Tester in die Berliner Microsoft-Niederlassung eingeladen worden waren. (amü)

 

 

TÜV bestätigt hohe Attraktivität von Wertgarantie

 

96 Prozent der Wertgarantie-Kunden würden die Leistungen des Garantie-Dienstleisters weiterempfehlen: Die hohe Zufriedenheit der Kunden hat das unabhängige Testinstitut des TÜV Rheinland bei einer telefonischen Kundenbefragung erneut bestätigt. 98 Prozent halten Wertgarantie für „sehr zuverlässig“ bzw. „zuverlässig“, 95 Prozent stufen das Unternehmen als „sehr kompetent“ oder „kompetent“ ein. 95 Prozent der Befragten zeigten sich mit der Schadenregulierung hinsichtlich einer unkomplizierten Abwicklung „sehr zufrieden“ bzw. „zufrieden“ und 96 Prozent würden Wertgarantie „bestimmt“ oder „wahrscheinlich“ weiterempfehlen. Auf einer Schulnotenskala bewerten die Kunden von Wertgarantie die Serviceleistungen mit einer Durchschnittsnote von 1,7. „Wir haben uns in diesem Jahr bereits zum vierten Mal auf Herz und Nieren prüfen lassen und freuen uns besonders, dass wir die Einzelergebnisse, aber auch die Gesamtnote erneut verbessern konnten.“, berichtet Henning Jauns, Bereichsleiter Kundendienst bei Wertgarantie. „Bei aller Zufriedenheit mit den anhaltend guten Ergebnissen der Kundenbefragungen der letzten Jahre sehen wir darin stets auch einen Ansporn, unsere Stärken noch weiter auszubauen. Daher prüfen wir immer auch sehr genau, ob in einigen Bereichen noch Verbesserungspotential besteht, und entwickeln entsprechende Maßnahmen – so konnten wir die Zufriedenheit der Wertgarantie-Kunden innerhalb der vergangenen zwölf Monate erneut verbessern.“

 

 

Wisi übernimmt Mehrheit an kanadischem Unternehmen

 

Axel Sihn (Bild), Geschäftsführender Gesellschafter von Wisi, begrüßt die Übernahme der Mehrheit an der kanadischen Inca Networks durch die Wilhelm Sihn Jr. GmbH & Co. KG (Wisi): „Inca Networks ist ein Gewinn für Wisi. Der Empfang und die Wiedergabe linearer und non-linearer TV- und Video-Inhalte auf festen und mobilen Bildschirmgeräten gelten weltweit als einer der wichtigsten Trends für Next Generation TV. Durch die Kombination unserer marktführenden Kopfstellen- und Netzwerklösungen mit der leistungsstarken VidiOS Software sowie der Multiscreen-Hardware von Inca Networks erhalten Netzbetreiber umfassende Systeme, um sich im Zukunftsmarkt Personalisiertes Fernsehen mit seinen hohen Wachstumsraten effizient aufzustellen und auf die Nachfrage ihrer technologieaffinen TV- und Video-Kunden optimal reagieren zu können.“ Zu den Kunden von Inca Networks gehören wichtige Anbieter von IPTV- und Pay-TV-Diensten sowie Betreiber von Kabel- und IP-Netzen. (kn)

 

 

Nintendo gab am 29. Juli in Kyoto (Japan) bekannt, dass zweieinhalb Jahre nach Verkaufsstart rund zehn Millionen Exemplare der Spielekonsole Wii U (Bild) verkauft wurden. Laut Mitteilung wurden seit Ende 2012 vom Handel in den USA rund 4,85 Millionen Exemplare der Wii U abgenommen, in Heimatmarkt Japan sind 2,48 Millionen Geräte verkauft worden, in Europa und restlichen Regionen rund 2,68 Millionen. Nintendos Nettoergebnis ist im zweiten Quartal 2015 im Vergleich zum Vorjahr um rund 20 Prozent auf 90,2 Milliarden Yen (rund 660 Millionen Euro) gestiegen. Außerdem verzeichnet das Unternehmen einen Gewinn von 8,23 Milliarden Yen (rund 60 Millionen Euro). Im Vorjahreszeitraum musste die Firma einen Verlust von 9,9 Milliarden Yen (rund 72 Millionen Euro) melden. Insgesamt hat Nintendo im Quartal rund 4,55 Millionen Spiele für die Wii U abgesetzt. (kn)

 

 

Hama präsentiert unter der Marke Thomson den Funk-Kopfhörer für Senioren WHP5305BK. Er überträgt kabellos, digital und mit einer Reichweite von bis zu 30 Metern den Ton von TV- und HiFi-Anlagen. Die Lautstärke ist gerade für Menschen mit einseitig eingeschränktem Hörvermögen rechts und links getrennt über einen Balanceregler inklusive Anzeige-LED einstellbar – bei Bedarf bis zu 120 dB laut. Auch die Inbetriebnahme wurde durch Auto-Verbindung, übersichtliche Bedienelemente und die automatische Abschaltung vereinfacht und speziell auf ältere Menschen zugeschnitten. Eine weitere Besonderheit ist das externe Mikrofon, das andere Geräusche wie etwa Haustür- oder Telefonklingeln in den Kopfhörer weiterleitet. Der integrierte Lithium-Polymer-Akku glänzt mit geringer Selbstentladung und bis zu neun Stunden Dauerbetrieb. Neue Energie holt er sich einfach wieder über die mitgelieferte Ladeschale. Im Handel wird der Thomson Senioren-Funk-Kopfhörer WHP5305BK für etwa 150 Euro (UVP) angeboten.

 

 

Nikon gibt bekannt, dass die Stückzahl der insgesamt produzierten Nikkor-Objektive für Nikon-Wechselobjektivkameras 95 Millionen erreicht hat. Zum umfassenden Sortiment zählen über 90 Objektivtypen, darunter die Wechselobjektive für die digitale Systemkamera Nikon 1 aus der Klasse der Wechselobjektiv-Kameras sowie einige Neuentwicklungen. Schon zuvor in diesem Jahr kündigte Nikon das AF-S Nikkor 300mm 1:4E PF ED VR an – das erste Festbrennteleobjektiv mit einer PF-Linse und damit das laut Hersteller weltweit leichteste Element dieser Klasse. Nikon verdankt diesen Meilenstein in der Produktionsmenge nicht zuletzt den zwei neuen professionellen Super-Telebrennweiten-Objektiven der leichten Bauweise: dem AF-S Nikkor 500mm 1:4E FL ED VR und dem AF-S Nikkor 600mm 1:4E FL ED VR. Ebenfalls dazu beigetragen hat das DX-Format-Hochleistungs-Zoomobjektiv AF-S DX Nikkor 16-80mm 1/2,8-4E ED VR in sehr kompakter Bauweise.

 

 

 

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Video:

Farben einfach per Knopfdruck einsammeln

 

Folgende Situation: Man sieht einen Gegenstand mit schöner Farbe und möchte wissen, was das für ein Farbton ist. Doch ist es nicht möglich, den genauen Farbton herauszufinden. Selbst wenn man die Farbe abfotografieren würde, lässt sich der Farbton nicht genau bestimmen. Jetzt kommt The Cube der Firma SwatchMate ins Spiel. Mit diesem kleinen Tool ist es möglich, den genauen Farbton zu bestimmen und zwar auf Knopfdruck. Das Tool erfasst innerhalb von ein paar Sekunden die Farbe des Objekts. Es können so gut wie alle Objekte gescannt werden. Nach dem Erfassen der Farbe kann der Farbton direkt abgelesen oder in einen Grafikprogramm verwendet werden. The Cube wird zu einem Preis von 179,95 US-Dollar auf der Hersteller-Website http://www.swatchmate.com angeboten. (Andreas Burmberger)

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