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News aus der Consumer-Electronics-Branche:

Umsatzplus bei Consumer Electronics im ersten Quartal

 

Die Consumer-Electronics-Branche ist mit einem Umsatzplus im ersten Quartal ins Jahr gestartet. Im Vergleich zum ersten Quartal 2014 wurde laut Cemix (Consumer Electronics Markt Index) ein um zwei Prozent höherer Umsatz von 6,7 Milliarden Euro erzielt. Die klassische Unterhaltungselektronik verzeichnet mit minus 3,8 Prozent erneut einen Rückgang. Gegenüber Q1/2014 wurde in diesem Bereich ein Umsatz von knapp 2,4 Milliarden Euro erzielt. Der Umsatz mit privat genutzten Telekommunikations-Produkten entwickelte sich in Q1/2015 hingegen positiv. Hier steht ein starker Anstieg um 19,5 Prozent auf rund 2,4 Milliarden Euro. Bei den privat genutzten IT-Produkten wurde ein Umsatzrückgang um 7,8 Prozent auf knapp zwei Milliarden Euro verbucht. Umsatzzuwachs bei der Unterhaltungselektronik gab es in den Monaten Januar bis März 2015 in den Produktbereichen Home Audio (+ 4,6 %), Camcorder (+ 17,2 %), Zubehör (+ 21,5 %) und Videogames Konsolen (+ 28,5 %). Im ersten Quartal 2015 wurden mit TV-Geräten rund 1,1 Milliarden Euro (- 7,5 %) umgesetzt. Der Rückgang bei den Stückzahlen beträgt 4,3 Prozent auf rund 1,9 Millionen Stück. Die Segmente Satellite/Set-Top-Boxen (- 6,5 %), Video (- 13,8 %), Digital Cameras (- 16,2 %), Personal Audio (- 1,9 %) und Auto-Multimedia (- 5,5 %) verzeichneten ebenfalls Umsatzrückgänge. Mit mehr als sechs Millionen Stück (+ 11,6 %) wurden erneut mehr Smartphones verkauft als im Vorjahreszeitraum. Der entsprechende Umsatz betrug 2,3 Milliarden Euro (+ 21,6 %). Zuwächse gab es bei Desktop-PCs (+ 1,9 %), während Tablets (- 21,9 %) und Notebooks (- 5,2 %) weniger Umsatz erzielten. Für das Gesamtjahr 2015 erwarten die Marktforscher für den CE-Markt eine stabile Marktentwicklung.

 

 

„TV-Zukunftstechnologien zeigen dynamisches Wachstum“

 

Anlässlich der Bekanntgabe des aktuellen Cemix Q1/2015 äußert sich Kai Hillebrandt (Bild), Vice President Consumer Electronics Samsung Electronics GmbH: „Die jüngsten Zahlen des Cemix zeigen, dass sich der Gesamt-TV-Markt im ersten Quartal 2015 nach Stückzahlen und Wert leicht negativ entwickelt hat. Hierbei handelt es sich jedoch nur um ein Abbild des Marktdurchschnitts. Wir bei Samsung sehen für unsere Produkte dennoch einige klare Highlights, denn gerade die Zukunftstechnologien zeigen ein dynamisches Wachstum. So hat sich die UHD-Technologie weiter sehr gut im Markt etabliert. Mit Hinblick auf unser aktuelles TV-Produktsortiment, das doppelt so viele UHD-Modelle wie Full-HD-Modelle umfasst, ist dies ein sehr erfreuliches Signal“, kommentiert Kai Hillebrandt. „TV-Geräte im Curved-Design werden ebenfalls immer beliebter – auch hier ein klarer Trend, dem wir mit unserem breiten Portfolio gerecht werden. Bei TV-Geräten setzen immer mehr Kunden auf die passende Sound-Lösung: Soundbars und Connected-Audio-Produkte haben im Vergleich zum Vorjahr zugelegt, Connected-Audio-Produkte, also vernetzte Lautsprecher, verzeichnen nach Stück sogar einen Zuwachs von mehr als 73 Prozent. Mit einer großen Auswahl an Samsung-Soundbars, sowohl Flat wie auch im Curved-Design, können wir unseren Kunden passende Audio-Lösungen für Ihren neuen Samsung-Fernseher bieten. Und noch eine positive Nachricht für unsere Fachhandelspartner: Der stationäre Handel hat sich positiv entwickelt und behauptet einen hohen Marktanteil. Wir blicken daher sehr optimistisch auf den weiteren Jahresverlauf und freuen uns auf die bevorstehenden Branchen-Highlights.“

 

 

 

 

 

 

UHD-TV-Sender Pearl.tv startet im September via Astra

 

Mit dem Beratungs- und Shoppingsender Pearl.tv wird zur IFA 2015 der erste kommerzielle, frei empfangbare Ultra-HD-Sender Europas über Astra 19,2 auf Sendung gehen. Die Muttergesellschaft des Senders, die Enstyle GmbH, hat dazu einen entsprechenden Vertrag mit der SES Platform Services GmbH geschlossen, die sich um die technischen Aspekte der Live-Übertragung kümmert und das Ultra-HD-Signal zu den Astra-Satelliten bringen wird. Wolfgang Elsäßer (Bild), Geschäftsführer Astra Deutschland, kommentiert: „Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit Pearl.tv bei Ultra-HD Pionierarbeit leisten können. Mit dem Start von Pearl.tv UHD schlagen wir in puncto Fernsehproduktion und -übertragung ein neues Kapitel auf. Astra ist für die Ausstrahlung von Ultra-HD-Programmen ideal, weil der Satellit als einzige Infrastruktur das Erlebnis Ultra-HD in bester Qualität, flächendeckend und europaweit, an eine große Zahl von Zuschauern liefern kann.“ Änderungen an der Satellitenanlage sind für den Empfang von Pearl.tv UHD nicht notwendig. Mit herkömmlichen Receivern oder Fernsehern für Standard-Digital (SD) oder HDTV-Empfang kann der Sender allerdings nicht empfangen werden. Dazu benötigen Zuschauer einen modernen Ultra-HD / 4K-Fernseher, der über einen HEVC-Decoder verfügt. Pearl.tv kann aber weiterhin auch über den SD- und den HD-Sender von Astra 19,2 Ost frei empfangen werden.

 

 

Sony Mobile und Playstation Partner der Champions League

 

SCEE (Sony Computer Entertainment Europe) und Sony Mobile Communications haben eine dreijährige Vereinbarung als offizielle Partner der Uefa Champions League für die Saisons 2015 bis 2018 unterzeichnet. Die Vereinbarung erstreckt sich auch auf den Super Cup 2015, 2016 und 2017 sowie das Finale der Women’s Champions League und die Finalspiele der Uefa Youth League. „Unsere Partnerschaft mit der Uefa und der Uefa Champions League hat einen enorm hohen Stellenwert und wir denken, dass sie hervorragend zu unserer Marke und unseren Zielgruppen passt“, so Jim Ryan, Präsident und Chief Executive Officer von Sony Computer Entertainment Europe. „Unsere Gamer werden viel Neues, Unterhaltsames und Spannendes erleben und über die PlayStation einen einzigartigen Zugang zur Uefa Champions League erhalten.” Sony Mobile sieht sich hervorragend aufgestellt, um mit den Xperia-Smartphones und -Tablets sowie den innovativen SmartWear-Produkten die Fans im Stadion und in der digitalen Arena mit mobilen Inhalten anzusprechen.

 

 

Die Tele Columbus Gruppe, drittgrößter deutscher Kabelnetzbetreiber, erweitert sein Portfolio um ein eigenes Mobilfunkangebot. Langfristiger strategischer Partner zur Einführung der mobilen Daten- und Telefondienste ist die Drillisch AG. Die Markteinführung der neuen Mobilfunkdienste, die auf dem Netz von Telefónica aufsetzen, ist für das zweite Halbjahr 2015 geplant. Tele-Columbus- Kunden erhalten dann eine günstige mobile Sprach- und Daten-Flatrate im Paket mit den bestehenden Kombiangeboten über den Kabelanschluss. „Unser Ziel als einer der führenden deutschen Netzbetreiber ist es, den Anwendern ein Full-Service-Angebot rund um Kommunikation und Entertainment aus einer Hand zu liefern – vom Fernsehen über Internet und Telefon bis zum Mobilfunk“, erklärt Ronny Verhelst (Bild), Vorstandsvorsitzender der Tele Columbus Gruppe. „Mit der Drillisch AG haben wir einen kompetenten und zuverlässigen Partner zur Erweiterung unseres Angebots ausgewählt. In diesem Zusammenspiel können wir die Zufriedenheit unserer Kabelkunden und unsere Kundenbindung auch im Interesse unserer wohnungswirtschaftlichen Partner weiter stärken.“

 

 

Die Verbraucherzentrale NRW hat sechs Unternehmen, die auf ihren Webseiten den „Gefällt mir“-Button (Bild) von Facebook integriert haben, per Abmahnung aufgefordert, diese Schaltfläche datenschutzkonform umzustellen. „Klar, dass die Buttons zu den sozialen Netzwerken bei Webseiten-Betreibern beliebt sind. Denn das Liken und Teilen bringt mehr Besucher, mehr Traffic, mehr Feedback und zieht Kreise als kostenloses Empfehlungsmarketing. Doch wenn mit der Implementierung dieser sogenannten Social-Plug-ins alle Nutzungsdaten automatisch, unbemerkt und ohne vorherige Einwilligung bei dem Betreiber landen, schlagen die Unternehmen eine Brücke zu Facebook, die im Ausverkauf der informationellen Selbstbestimmung endet“, so Verbraucherzentralen-Vorstand Wolfgang Schuldzinski, der hier unlauteres Geschäftsgebaren und einen Verstoß gegen das Telemediengesetz sieht. Gegen zwei der abgemahnten Firmen musste die Verbraucherzentrale NRW inzwischen Klage einreichen. (kn)

 

 

Herweck hat für Telekom Partner die Jagd nach dem Magenta-Trikot eröffnet. Im Aktionszeitraum vom 19. Mai bis 13. Juni 2015 gibt es drei Etappen, bei der bereits für den Etappensieger wertvolle Preise zu gewinnen sind. So erhalten bei der ersten Etappe „Col du Tourmalet“ vom 19. bis 30. Mai die Etappensieger pro aktivierte Karte jeweils einen 10-Euro-Tankgutschein, die zweite Etappe „Périgueux“ wird mit Tablets von Sony belohnt. Pro Etappe werden weiterhin Punkte an die besten fünf Fachhändler vergeben. Daraus ergibt sich am Ende des Aktionszeitraums die Wertung für die verschiedenen Trikots und den Gesamtsieg. Gewinner des grünen Sprintertrikots ist derjenige Telekom Partner, der im Aktionszeitraum die meisten CombiCard Data Comfort S / Family Card S geschaltet hat. Er bekommt einen Marketinggutschein im Wert von 250 Euro. Der Gewinner des gepunkteten Bergtrikots ist der Fachhändler mit der besten Steigerung bei Neuverträgen. Er erhält ein Sponsoring-Outfit für seine Mitarbeiter. Der Gewinner des weißen Trikots ist der Fachhändler mit der besten Auffüllquote, er erhält eine Sony Smart Watch 3. Der Gesamtsieger und somit Gewinner des Magenta-Trikots erhält ein wertvolles Mountainbike. Alle Informationen und Teilnahmebedingungen zur Telekom Summer Challenge findet der interessierte Händler unter www.herweck.de.

 

 

Epson hat die erste Serie der Epson-Laserbezwinger im Mai 2015 offiziell abgekündigt. Es handelt sich dabei um den letzten Business-Inkjet-Drucker der B5xx-Serie. Diese Druckerreihe war Wegbereiter des Inkjetdrucks in Unternehmen. Mit ihrem Launch unterstrich der Hersteller seine Vorreiterrolle in dem dadurch begründeten Segment Business-Inkjet-Druck. Der Epson B500DN (Bild) – der Wegbereiter von „Bye, Bye Laser“ – kam Anfang 2008 auf den Markt. Die Vision: Einen Tintenstrahldrucker zu entwickeln, der in Faktor Kosten und Effizienz mit klassischen Laserdruckern konkurrieren kann. Epson baut diesen Ansatz bis heute kontinuierlich aus und setzt seine Fortschritte in der Kampagne „Bye, Bye Laser“ seit Jahren erfolgreich um. Auch 2015 steht unter diesem Motto und auch in diesem Jahr bekommt der Abschied von Laserdruckern wieder eine neue Qualität. So sorgt unter anderem die aktuelle Produktpalette, die Lasergeräten in Sachen Stromkosten und Seitenpreisen deutlich den Rang abläuft, für weiteren Auftrieb. Daher bleibt das langfristige Ziel bestehen, dass im Jahr 2016 rund die Hälfte aller Dokumente in Büros mit Tinte gedruckt werden. (kn)

 

 

Hama präsentiert den Echtholz-Bilderrahmen Flair (Bild). Wie der Monheimer Zubehörspezialist dazu meint, sind das Hochzeitsfoto, der Hund als Welpe oder ein Porträt von der geliebten Oma, kurz: ein paar unvergessliche Augenblicke zu wertvoll, um sie im Fotoalbum im Schrank zu lagern. Aus diesem Grund zeigt Hama mit Flair eine Bilderrahmenserie, in denen Fotoabzüge zu wahren Schmuckstücken avancieren. Denn alle Modelle der Linie schützen die Bilder mit einseitig antireflexbeschichtetem Premiumglas in rund geschliffener und gewaschener Floatglas-Qualität. Das Besondere hier: Dreht man die Glasscheibe um, hat man ein unbeschichtetes Klarglas, das vor allem farbstarke Bilder gut zur Geltung bringt. Die Rahmendesigns von Flair reichen von klassisch oder modern über gebürstete Optik bis hin zu edlem Perlmutteffekt. Mit den gängigsten Formaten und ihren gedeckten Erdtönen passen die Holzrahmen zu den meisten Einrichtungsstilen. (kn)

 

 

Yamaha vereint in seinen neuen Entertainment-Zentralen für das vernetzte Zuhause, den AV-Receivern der RX-V79-Serie, hochauflösende Bildwiedergabe und packenden Surround-Sound. Die beiden Mittelklasse-Modelle RX-V479 und RX-V579 (Bild) bieten mit 4K-Pass-Through inklusive HDCP2.2 ultrahochauflösenden Bildgenuss. Durch den diskreten Verstärkeraufbau und hochwertige Burr-Brown-DACs ist ein herausragendes Mehrkanal-Erlebnis in 5.1 (RX-V479) oder sogar in 7.2 (RX-V579) garantiert. Integriertes Bluetooth, W-Lan, Apple AirPlay, Yamaha MusicPlay und DLNA-Heimnetzwerk-Verbindung machen die beiden Receiver zum Herzstück im vernetzten Zuhause. Der direkte Zugang zu Streaming-Anbietern wie Spotify und Juke sowie zur Internetradio-Welt via vTuner ermöglicht zudem fast grenzenlosen Musikgenuss.

 

 

Icann: Die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers gab bekannt, dass der President und CEO der Organisation Fadi Chehadé (Bild) überraschend seinen Rückzug von dem Posten angekündigt hat. Chehadé will demnach seinen Vertrag bei der privaten Netzverwaltung im März 2016 nicht verlängern, sondern eine neue Aufgabe in der Privatwirtschaft übernehmen. Die Icann koordiniert die Vergabe von einmaligen Namen und Adressen im Internet. Dazu gehört die Koordination des Domain Name Systems und die Zuteilung von IP-Adressen. Die Icann hat ihren Hauptsitz in Los Angeles und ist in Kalifornien als Non-Profit-Organisation registriert. Chehadé, der den Posten des Icann-Chefs 2012 übernommen hatte, versicherte, dass er fest entschlossen sei, bis zum März zusammen mit dem Vorstand, den Mitarbeitern und der globalen Gemeinschaft die Icann-Mission fortzusetzen: „Wir haben noch viel zu erreichen. In den verbleibenden zehn Monaten meiner Amtszeit ist es Business-as-usual.“ (kn)

 

 

Verlorenes
schnell wiederfinden
 Tile ist ein kleiner Helfer, mit dem verlorene Gegenstände ganz einfach wiedergefunden werden können. Er kann beispielsweise an Schlüssel und Smartphone oder auch im Auto befestigt werden. Zum Aktivieren wird ein Smartphone mit der Tile App benötigt. Pro Account können bis zu zehn Tiles verwenden werde. Nachdem es mit dem Smartphone über Bluetooth verbunden wurde, ist das Gadget aktiv. Jetzt kann das Tile über die App gescannt oder ein Signalton wiedergegeben werden. Sollte das Tile außerhalb der Reichweite liegen, speichert die Tile App die letzte Position. So kann man sich später per Navigation an sein Tile leiten lassen. Die Lebensdauer pro aktiviertem Teil beträgt bis zu einem Jahr. Leider kann die Batterie nicht getauscht werden. Der Preis beginnt bei circa 22 Euro; im Moment ist das Tile nur aus den USA lieferbar.
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