Messe Berlin reagiert mit hub27 auf Platzmangel

Messe Berlin reagiert mit hub27 auf Platzmangel
Foto: AMüller
Fitbit Charge 4

Bei den großen Berliner Leitmessen wie der IFA ist der Platz knapp geworden. Längst können nicht alle Ausstellerwünsche nach neuer oder mehr Standfläche berücksichtigt werden. Hinzu kommt, dass ältere Hallen in der nächsten Zeit nach und nach saniert und modernisiert werden müssen. Deswegen sind entsprechende Ausweichflächen erforderlich. Daher entschloss sich die Messegesellschaft im vergangenen Jahr, eine neue Halle zu bauen und gab ihr einen originellen Namen: hub27.

Bau soll im Frühjahr 2019 fertig werden

Nun hatten Pressevertreter die Gelegenheit, die Baustelle zu besichtigen. Und die Dimensionen sind gewaltig: Die für Kongresse, Messen und andere Veranstaltungen vorgesehene, flexibel nutzbare quadratische Mehrzweckhalle hat eine Brutto-Hallenfläche von 10.000 Quadratmetern. Die lichte Höhe beträgt zehn Meter. Hinzu kommt ein vorgelagerter dreigeschossiger, 22 mal 128 Meter großer Kopfbau. Der beinhaltet Eingangsfoyer, Konferenz-, Besprechungs- und Funktionsräume sowie eine Dachterrasse. Startschuss für den Bau des hub27 war im Dezember 2017, die Fertigstellung ist für April 2019 geplant. Die Bauausführung liegt in den Händen der Goldbeck Nordost GmbH. In deren Fokus steht die frist- und kostengerechte Fertigstellung, wie Beteiligte gestern vor der Presse betonten. Derzeit liegen die Arbeiten voll im Plan. (amü)

www.messe-berlin.de

zur Startseite >