Distributor Braun setzt auf factoring.plus.AG

82
Bild: Braun

„Handel ist Wandel“, sagt Peter Braun, der geschäftsführende Gesellschafter der Braun Handels GmbH, einem Distributor von Games, Software und Merchandising-Produkten. Außerdem vertreibt das mittelständische Unternehmen seit 2014 die im eigenen Verlag Markt + Technik produzierten Bücher zum Thema IT und Kameratechnik. Der 63-jährige Braun erinnert sich, wie alles begann: „Ich habe 1999 als One-Man-Show angefangen – war also als klassischer Einzelkämpfer unterwegs. Ende 2006 gründete ich dann die Braun Handels GmbH, mittlerweile haben wir zwölf Mitarbeiter.“ Die meisten der Produkte kauft das Unternehmen bei Händlern in Deutschland ein und vertreibt sie dann wiederum an einschlägige Verkäufer. Ein großer Kunde des Betriebs ist eines der führenden Handelsunternehmen für Consumer Electronics in Europa: „Früher war das unser Hauptkunde“, erzählt Peter Braun, „mittlerweile setzen wir auf mehrere Abnehmer für die Produkte.“

Lange Zahlungsziele können zum Problem werden

Allerdings stellte die Zusammenarbeit mit dem Konzern das mittelständische Unternehmen vor eine große Herausforderung – die langen Zahlungsziele waren nur schwer händelbar. Kaufte die Braun Handels GmbH bei ihren Lieferanten Produkte ein, mussten sie nahezu immer sofort oder in 30 Tagen bezahlt werden, der Großkunde begleicht die Rechnung wiederum erst in rund 120 Tagen. „Die langen Zahlungsziele liegen vor allen Dingen im 100-prozentigen Retouren-Recht begründet: Werden die Artikel in den Filialen nicht verkauft, können sie unter voller Erstattung des Kaufpreises an uns zurückgegeben werden“, so Braun.

Mit Factoring lange Zahlungsziele überbrücken

Um das Geschäft mit diesem vielversprechenden Kunden nicht aufgeben zu müssen, suchte die Firma im Jahr 2010 nach einer Lösung. Vorher hatten sich die Verantwortlichen noch nie mit den Möglichkeiten alternativer Finanzierungsmodelle auseinandergesetzt, doch das Retouren-Recht erwies sich erneut als Stolperstein: Den Banken war das Geschäftsmodell dadurch nicht sicher genug. Nach mehrmaligem Scheitern fand man ein Institut, das wiederum Factoring empfahl – die, wie sich schnell herausstellte, für die Braun Handels GmbH perfekte Finanzierungsalternative.

„Wir können mit Factoring die langen Zahlungsziele überbrücken und weiter in die Partnerschaft mit diesem Großkunden investieren“, erklärt der Geschäftsführer. Die Neuausrichtung der Finanzierungsstrategie lohnte sich: Mit den Jahren wuchsen das Unternehmen, das Factoring-Volumen und der damit verbundene Aufwand. Aufgrund der hohen Anzahl von Ausgangsrechnungen pro Woche, mittlerweile sind es rund 350, musste ein Factorer gefunden werden, der die unkomplizierte Abwicklung des Factorings technisch ermöglichen kann.

Factoring.plus.AG als idealer Partner

Diesen Partner fand der Händler 2015 in der factoring.plus.AG, wie Peter Braun zu berichten weiß: „Das Handling ist sehr unkompliziert – wir und auch der Anbieter für Consumer Electronics können sich auf einen reibungslosen Ablauf verlassen. Zudem ist die factoring.plus.AG ein zuverlässiger Geschäftspartner und die technische Grundlage passt: Wir reichen jede Woche einmal die Belege ein und die Mitarbeiter der factoring.plus.AG kümmern sich um den Rest.“ Für den Mittelständler ist genau diese Form der Effizienz die wichtigste Voraussetzung für das erfolgreiche Factoring.

Auch Nachfolge setzt auf alternative Finanzierung

Anders als viele andere Unternehmer hat Peter Braun vorausschauend bereits die nächste Generation in den Betrieb geholt: Sein Sohn Christian Braun kümmert sich hauptverantwortlich um den Einkauf und ist neben Peter Braun zweiter Geschäftsführer. Der jüngere Sohn, Tobias Braun, absolviert aktuell ein duales Studium. Doch auch er soll zukünftig die Geschicke des Betriebs leiten. Gut also, dass die beiden Brüder bereits jetzt wichtige Einblicke in die strategische Grundausrichtung der Firma bekommen und wissen, wie man sich finanziell zukunftsorientiert aufstellt.

www.braun-handels.de

zur Startseite >