Global Fairs präsentiert sich auf der digitalBau

Jan Nintemann:
Jan Nintemann (Foto TT-Messe)

Jan Nintemann, Inhaber der Messe-Agentur Global Fairs in Osnabrück, erweitert seine Messeaktivitäten für Smart Home, Smart Building, Smart City und ITK-Technologien. Nachdem bereits seit einigen Jahren auf der IFA die smarten Technologien vermehrt Einzug hielten, werden von Global Fairs auf weiteren Fachmessen business-effektive B2B-Marktplätze realisiert: beginnend jetzt mit der digitalBau (vom 11. bis 13. Februar Köln) in Halle 7.0. Stand 407.

Im weiteren Messekalender folgen:

  • Center of SmartBuilding auch auf der Light + Building in Frankfurt
  • die Anga Com in Köln
  • die IFA 2020
  • die Security in Essen
  • die efa in Leipzig
  • und 2021 die ISH in Frankfurt

„Die auf Elektro- und IT-Netzwerken basierende smarte Gebäudetechnik verlangt immer mehr nach einer ganzheitlichen technischen Gebäude-Architektur, die auch Energie-, Wasser-, Klima- und Netzwerk-Installationslösungen integriert. Wir stehen bei SmartBuilding gerade am Anfang eines großen Wachstumsmarktes, zusätzlich angetrieben noch durch die Klimaerwärmung. Denn Gebäude verursachen mehr CO2-Ausstoß als die ganze Auto-Mobilität. Klimaneutralität von Gebäuden ist aber meistens nur mit smarter Gebäudetechnik überhaupt möglich“, so Nintemann. Aus diesem Grund würden z.B. auch immer mehr Anbieter smarter Gebäudetechnik sowohl auf der Light+Building als auch auf der ISH Flagge zeigen.

SmartHome-Initiative Deutschland

Günther Ohland, 1. vorsitzender Vorstand der SmartHome-Initiative Deutschland e.V und Mitaussteller bei Global Fairs: „Smarte Technologien, Systeme und Produkte werden immer häufiger Teil des Lebens und Wohnens. Dabei geht es nicht um das vollautomatische Haus, sondern um die sinnvolle Unterstützung der Bewohner. Sei es die Einsparung von Heizenergie und damit CO2, sei es die Erhöhung der Sicherheit, beispielsweise dem Schutz vor Einbruch, oder um die Verbesserung des Wohnkomforts beziehungsweise der technischen Unterstützung beim Wohnen im Alter im vertrauten Wohnumfeld.“

Smart Home war bisher meist in höherwertigen Wohnungen und Häusern anzutreffen“, so Ohland. „Die inzwischen stark gefallenen Preise, die Nachrüstbarkeit im Wohnungsbestand und die einfache Nutzung sorgen für eine weite Verbreitung in allen Einkommens- und Altersschichten. Smart Home wird zur Grundausstattung in Wohnungen werden, wie TV- und Telefonanschluss. Die SmartHome Initiative Deutschland unterstützt und fördert dies seit nunmehr elf Jahren mit ihren Mitgliedern angefangen bei Forschung und Lehre, Entwicklung, Produktion, Handel, Handwerk, sowie Wohnungs- und Sozialwirtschaft.“

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