Corona: Aqipa mit verstärktem Direct-to-Consumer-Geschäft

Aquipa Flagge vor Hauptgebäude. Foto: Aqipa
Foto: Aqipa

Aqipa trotzt der Corona-Krise. Das europaweit agierende Handels- und Markenhaus für Premium Lifestyle Consumer Electronics mit Sitz in Tirol verstärkt das Engagement im Online-Geschäft.

„Natürlich trifft auch uns die Corona-Krise sehr schwer. Die wichtigsten Kunden nehmen keine oder nur mehr sehr eingeschränkten Waren von uns entgegen. Dazu kommt, dass das gesamte Geschäft in Europa aber auch Australien betroffen ist“, sagt Christian Trapl, CEO der pan-europäischen Aqipa-Gruppe.

Aqipa versendet bis zu 28.000 Pakete am Tag

Christian Trapl, CEO Aqipa. Foto: Aqipa
Christian Trapl, CEO Aqipa. Foto: Aqipa

Doch glücklicherweise hat Aqipa in den letzten Jahren massiv in den Ausbau der Direct-to-Consumer Kapazitäten investiert.

Aqipa betreibt die Webshops für die Marken Pure, Pioneer, Onkyo, Braun Audio. Hinzu kommt die gesamte Logistik und Back Office für den österreichischen Multimarken-Shop Eleonto. Daneben hat das Unternehmen aus Kundl ein voll automatisiertes, Roboter gestütztes Auslieferungslager am Standort in Tirol, das es ermöglicht bis zu 28.000 Pakete am Tag zu versenden.

Potente Plattform für das Online-Geschäft

„Wir sind in der Lage für Unternehmen die jetzt schnell ihre Waren online anbieten wollen sie in unsere Plattform zu integrieren und europaweit zu liefern“, ergänzt Trapl. Schwerpunkt ist natürlich der Consumer Electronics Bereich. Auch für andere Sparten ließen sich unbürokratisch und rasch Lösungen finden. Interessierte Unternehmen können sich jederzeit unter info@aqipa.com melden.

Kreativ und gemeinsam durch die Krise

Vollautomatisierte Logistik bei Aquipa. Foto: Aqipa
Foto: Aqipa

Trotz dieser Maßnahmen hat auch Aqipa mit enormen Umsatzrückgängen zu kämpfen und in allen Ländern drastische Maßnahmen wie Kurzarbeit oder auch Freistellungen angekündigt.

„Wir feiern heuer unser 30-jähriges Jubiläum und haben nicht vor uns von diesem Virus in die Knie zwingen zu lassen. Wir müssen jetzt kreativ sein und vor allem zusammenhalten, um diese größte Krise der Nachkriegszeit zu meistern. Mit unserem großartigen Team werden wir das schaffen und werden jeden Kunden auch in dieser schwierigen Zeit bedienen“, gibt sich Trapl kämpferisch optimistisch.

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