MediaMarkt und Saturn statten Elektronikmärkte mit digitalen Einlassampeln aus

MediaMarktSaturn Smarte Türsteher für sicheres Einkaufen. Foto: MediaMarktSaturn
MediaMarktSaturn installiert smarte Türsteher für sicheres Einkaufen. Foto: MediaMarktSaturn
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Vor den Märkten von MediaMarkt und Saturn regeln künftig digitale Einlasskontrollen die Einhaltung der zulässigen Kundenzahl. Das automatisierte System trägt dazu bei, die jeweiligen Vorschriften der Behörden während der Corona-Pandemie sicher und verlässlich umzusetzen. Die Lösung basiert auf dem Smart Entrance Manager der xplace GmbH.

Digitales Einlassmanagement unterstützt Maßnahmen

Florian Gietl
Florian Gietl – Foto: MediaMarktSaturn

„Das digitale Einlassmanagement bietet uns eine zuverlässige Unterstützung bei der Einhaltung von Infektionsschutzmaßnahmen. Die ersten Tests haben gezeigt, dass unsere Kunden die Transparenz zur Personenanzahl im Markt durch ein Display am Eingang begrüßen. So schaffen wir mehr Verständnis für etwaige Wartezeiten. Zugleich haben wir mit diesem digitalen Zugangssystem schnell auf die erhöhten Anforderungen der Corona-Krise reagiert. Denn für uns haben Gesundheit und Schutz unserer Kunden und Mitarbeiter höchste Priorität. Dank des smarten Türstehers können wir dies verlässlich und transparent bieten und unseren Aufwand für die Einhaltung der entsprechenden Vorschriften deutlich reduzieren. Entsprechend mehr Kapazitäten haben die Marktmitarbeiter für ihre eigentliche Aufgabe, die Beratung unserer Kunden“, erläutert Florian Gietl, CEO MediaMarktSaturn Deutschland.

Schnelle Integration durch Baukastenprinzip

Das Smart Entrance Kit von xplace ist so konzipiert, dass es sich im Baukastenprinzip den Gegebenheiten der jeweiligen Märkte anpasst und die individuellen Einlass-Situationen berücksichtigt. Auch wenn Märkte über mehrere Eingänge verfügen, synchronisieren sich die Informationen zuverlässig. Die Plug and Play-Lösung ist auf unterschiedlichen Displays sofort einsatzbereit. Via Dashboards können Marktleiter die aktuelle Besucherzahl überwachen und jederzeit die maximal zulässige Personenanzahl bei Bedarf anpassen.

Eine Reporting-Funktion, z.B. an Behörden oder für den internen Gebrauch, steht ebenfalls zur Verfügung. Personenbezogene Daten werden nicht erhoben. Die Sensoren und die Displays können für die digitale Kundeninformation und unterschiedliche weitere Analysen auch nach der aktuellen Pandemiesituation getrennt voneinander weiter eingesetzt werden.

„Uns ist besonders wichtig, dass die Lösungen einfach und wirkungsvoll sind, aber auch nach der Corona-Pandemie Mehrwert durch alternative Nutzungsformen bieten“, so Marco Wassermann, CEO und Co-Founder der xplace GmbH.

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