So erreicht Smart Home den Massenmarkt

Smart Home System von Hombli
Foto: Hombli
IPS

Die größte Schwäche von Smart Home ist, dass es nicht immer smart ist. Das gilt vor allem bei Datenschutz, Einrichtung und Kompatibilität mit den Komponenten anderer Hersteller.

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Foto: aqipa

Laut aktuellen Umfragen, u.a. der GFK, sind Sorge um die Sicherheit der eigenen Daten und vor Überforderung bei der Einrichtung zwei der höchsten Einstiegshürden für Konsumenten. Noch mehr allerdings sehen schlicht keinen Nutzen für sich, durch ein Smart Home. Zu zerklüftet der Markt, für jede Komponente ein anderer Hersteller, Sorge um die Kompatibilität der Beleuchtung mit der Türklingel, der Heizungssteuerung, fünf Apps auf dem Handy, die sich alle um die Steuerung des angeblich so clever automatisierten Heims streiten – spätestens hier hat man auch die verloren, denen die ersten beiden Bedenken erstmal gleichgültig sind. Insgesamt wollen laut einer Umfrage des Bundesumweltministeriums sogar mehr als ein Viertel (26 Prozent) aller Befragten keinerlei Smart-Home-Geräte nutzen. Da ist im Marktangang einiges schief gegangen. Was
also tun?

Dieser Skepsis begegnet man am besten mit Aufklärung durch einfach nachzuvollziehende Nutzungsszenarien, transparente und vertrauenswürdige Datensicherheit sowie unkompliziert einzurichtende und zentral zu steuernde, kompatible Systeme. Ein innovativer, europäischer Hersteller hat das verstanden und beste Chancen sogar die Skeptiker zu überzeugen. Zumal seine starke Partnerschaft mit Aqipa beste Sichtbarkeit im Markt sowie perfekte Vertriebsstrukturen gewährleistet, die Start-ups traditionell fehlen.

Hombli Vernetzung
Komponenten aus jedem Smart-Home-
Segment von Beleuchtung über Security
bis hin zur Steuerung aller IoT-Geräte im
Haushalt, Foto: Hombli
Hombil auf dem Smartphone
Foto: Hombli

Die Rede ist von Hombli, einer jungen Marke aus den Niederlanden. Hombli verfolgt eine horizontale Strategie, bietet also Komponenten aus jedem Smart-Home-Segment von Beleuchtung über Security bis hin zur Steuerung aller IoT-Geräte im Haushalt an. Dazu ist Hombli voll kompatibel zu allen gängigen Standards und Sprachsteuerungen der großen Anbieter von Siri über Google bis zu Alexa. Die komplette Steuerung erfolgt über eine intuitive, einfach zu bedienende App, mit der das Hombli-System auch initial eingerichtet wird. So kann jeder, der ein Smartphone bedienen kann, ein Hombli-System installieren und betreiben. Clevere Automatisierungsprogramme sorgen für die Befriedigung aller Bedürfnisse an ein Smart-Home-System und gewährleisten beste Energiesparmöglichkeiten.

hombli - a smart home for everyone
Foto: Hombli

Das gesamte System läuft über die vom Cyber-Security-Spezialisten Kaspersky Labs zertifizierte IoT-Plattform Tuya Smart. Kaspersky Labs gewährleistet durch regelmäßige Sicherheitstests im laufenden Betrieb stets die Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften. Sämtliche Verbraucherdaten werden verschlüsselt und anonymisiert nur hier auf Servern in Europa gespeichert und nicht mit Dritten geteilt, das ganze System ist streng DSGVO-konform.

Aqipa als Distributionspartner von Hombli unterstützt dabei, das Smart Home zugänglicher, sicherer und damit fit zu machen für eine wirklich „smarte“ Zukunft.

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