Homeschooling: Stabiles WLAN mit devolo-Produkten

Homeschooling, Kind vor Notebook am Schreibtisch
Homeschooling, Foto: devolo
IPS

Die vergangenen Monate haben die Digitalisierung auch im Bildungsbereich kräftig vorangetrieben. Plötzlich mussten sich Kinder, Lehrer und Eltern auf den Unterricht von zuhause einstellen. Für den Handel bietet das die Chance, Schulkinder und Eltern mit der richtigen technischen Ausstattung zu versorgen.

PC, Notebook oder Tablet?

Die Frage nach dem passenden Rechner ist die wohl wichtigste Entscheidung. Wegen der größeren Flexibilität ist die Anschaffung eines Laptops oder Tablets ratsam, denn sie unterscheiden sind von der Performance her kaum noch von einem Desktop-Computer – besonders im Zusammenspiel mit einem vollwertigen Monitor. Zudem sind sie flexibel einsetzbar – zu Hause und mobil in der Schule, auf Klassenfahrten oder möglicherweise bei einem Auslandsjahr. Die finale Hardware-Entscheidung (und damit verbunden für ein bestimmtes Betriebssystem) sollte jedoch in Absprache mit dem Lehrpersonal erfolgen.

Kaufgründe für Laptops

Besonders bei jüngeren Kindern empfiehlt sich der Kauf von Notebooks, die widerstandsfähig gebaut sind und im Idealfall auch Stürze aushalten. Die konkrete technische Ausstattung richtet sich nach den individuellen Anforderungen und dem finanziellen Spielraum. Folgende Orientierungspunkte helfen jedoch bei der Auswahl:

  • ein starker Prozessor
  • mindestens 6 GB Arbeitsspeicher, besser 8 GB
  • eine SSD-Festplatte mit mindestens 128 GB Speicherplatz
  • ein Display mit mindestens Full-HD-Auflösung
  • eine integrierte Webcam, Lautsprecher und ein Mikro für Videokonferenzen
  • eine Betriebszeit von mindestens sechs Stunden pro Akkuladung

Je älter die Kinder werden, desto leistungsfähiger kann auch die Hardware ausfallen.  Für Schulkinder empfiehlt die Firma devolo ein 13- oder 15-Zoll-Laptop, das die oben genannten Kriterien erfüllt.

Tablets als Alternative

Mesh-WLAN über devolo Magic 2 WiFi next
Mesh-WLAN über Magic 2 WiFi next, Foto: devolo

Ein Tablet kann eine gute Alternative zum Laptop darstellen – besonders aus Kostengründen, wenn sich ein bereits vorhandenes Tablet für den Schuleinsatz nutzen lässt. Je nach Modell kann es aber schwieriger oder kostspieliger sein, passende Software zu finden. Auch hier sollte ein Kauf nur in Absprache mit dem Lehrpersonal erfolgen. Zudem sollte das verwendete Tablet nicht älter als etwa zwei Jahre sein, um ausreichend Leistungsfähigkeit sowie Zukunftssicherheit zu bieten. Schließlich können die Geräte nicht nachgerüstet werden. Ein Prozessor mit zwei Kernen und 2 GB Arbeitsspeicher sollten mindestens verbaut sein.

Passende Peripheriegeräte

Mit dem passenden Zubehör wird ein Tablet zum Mini-PC. Wichtig sind ein vollwertiger Monitor, Maus und Tastatur, die mit dem Tablet kompatibel sind. Je nachdem empfiehlt sich auch der Einsatz zusätzlicher Speicherkarten oder einer externen Festplatte zur Datensicherung. Auf der Einkaufsliste steht dann noch ein Drucker – idealerweise mit Scan-Funktion und WLAN.

Stabiles Internet

devolo Magic 2 WiFi next Multiroom-Kit
devolo Magic 2 WiFi next Multiroom-Kit, Foto: devolo

Aber egal wo und wie der Homeschooling-Platz eingerichtet wird: Er benötigt eine gute Online-Anbindung. Die ist für die Recherche ebenso unerlässlich wie für Live-Unterricht per Videokonferenz. Das Problem: In vielen Privathaushalten ist die WLAN-Abdeckung lückenhaft und Netzwerkdosen fehlen. Abhilfe schaffen hier moderne Netzwerk-Lösungen.

Die deutschen Powerline-Pioniere von devolo beispielsweise leiten das Internetsignal über die Stromleitung durchs ganze Haus weiter. Nötig sind dafür lediglich kleine Adapter, die jede Steckdose in einen Zugangspunkt für Highspeed-Internet verwandeln. Moderne Mesh-WLAN-Funktionen sorgen dabei für höchsten Komfort und garantieren, dass die WLAN-Verbindung immer schnell und stabil ist.

Mit Geräten der Magic Reihe lässt sich der Homeschooling-Platz (und auch das restliche Zuhause) im Handumdrehen ans Internet anbinden. Zu den Vorteilen einer solchen Lösung zählt neben den stabilen Datenraten auch der integrierte Kinderschutz, über den sich genau festlegen lässt, wann und wie der Nachwuchs das Internet nutzen kann.

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