Fidlock: Wasserdichte Hermetic-Taschen für Smartphone und Co.

Hermetic dry bag von Fidlock - Person fotografiert mit Smartphone eine SUP-Paddlerin
Hermetic dry bag, Foto: Fidlock

Fidlock ist Spezialist für magnetisch-mechanische Verschlüsse. Auf Basis der patentierten Hermetic-Technologie hat das Unternehmen selbstversiegelnde Bags entwickelt, in denen das Smartphone vor Wasser und Schmutz geschützt ist. Dank verschiedener Größen und Touchscreen-fähiger Folie sind die Einsatzgebiete der Hermetic-Taschen fast grenzenlos.

Schmutz, Staub und Wasser sind nicht nur für Smartphones problematisch, sondern auch für Kameras, Speicherkarten, Akkus und Co. Die magnetisch, hermetisch schließenden Bags schützen verschiedene Gegenstände bei Outdoor-Aktivitäten. Die hochwertigen Materialien sind so aufeinander abgestimmt, dass kein Staubkorn mehr eindringt. Ob als Umhängetasche mit Lanyard, verstellbarer Hüft- oder Brusttasche – die Hermetic-Line wird in verschiedenen Ausführungen angeboten. In dem Moment, in der Gegenstand in einen Hermetic Bag gelegt wird und man die Öffnung loslässt, wird der Inhalt automatisch beispielsweise gegen Wasser bis zu einer Tiefe von mehr als 30 Metern geschützt. Das „Just-let-go-Prinzip“ verschließt sofort, ohne das etwas herausfallen kann.

Die Hermetic dry bags sind in den Größen medi, maxi und multi und unterschiedlichen Farbkombinationen ab 24,99 Euro (UVP) im Fachhandel erhältlich. Die bis zu einer Länge von 120 cm verstellbare Hüfttasche Hermetic sling bag verfügt über eine 22,4 x 10 cm große Tasche und kann auch über die Schulter getragen werden. Sie ist in Transparent oder Schwarz für 49,99 Euro (UVP) verfügbar.

Fidlock – von Musik zu Magneten

Joachim Fiedler auf Fahrrad mit Cellokoffer Fidlock
Joachim Fiedler mit Cellokoffer, Foto: Fidlock

Hinter den Hermetic Bags steht das Unternehmen Fidlock. Interessant ist die Gründungsgeschichte: Der Profi-Cellist Joachim Fiedler empfand die Befestigung seines Cellobogens mit einem Bändchen im Cellokasten recht umständlich. Im Jahr 2003 kam ihm die Idee, einen magnetischen Schnappverschluss zu bauen, mit dem er seinen Bogen einhändig im Cellokasten befestigen konnte. In den folgenden Jahren setzte sich Joachim Fiedler mit den Features von magnet-mechanischen Verschlüssen intensiv auseinander. 2007 war der Grundstein gelegt und der Firmenname gefunden. Aus dem Nachnamen Fiedler und dem englischen Verb „lock“ für „verriegeln“ wurde: Fidlock.

Innerhalb kurzer Zeit hat sich Fidlock mit magnet-mechanischen Verschlüssen einen Namen in der Fahrrad-, Schulranzen- und Outdoor-Industrie gemacht. „Geht nicht, gibt´s nicht“ heißt die Devise bei Joachim Fiedler und seinem Team. Mehr als 300 angemeldete Patente sprechen für den Pioniergeist des jungen Unternehmens.

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