Die nächste Generation der Samsung Falthandys: Galaxy Z Fold3 5G und Galaxy Z Flip3 5G

Samsung Galaxy Z Fold3 5G in verschiedenen Gehäusefarben
Foto: Samsung

Mit seinen neuen Foldables, dem Galaxy Z Fold3 5G und Galaxy Z Flip3 5G, möchte Samsung die Kategorie der Falthandys aus der Nische in den Massenmarkt hieven. Die dritte Generation dieser Geräte ist robuster als die Vorgänger und somit gut angepasst an den alltäglichen Gebrauch. Ergänzt wird das neue Samsung-Portfolio um die Galaxy Watch4, die Galaxy Watch4 Classic und die Galaxy Buds 2.

„Mit dem Galaxy Z Fold3 5G und dem Galaxy Z Flip3 5G launchen wir die nunmehr dritte Gerätegeneration faltbarer Smartphones. Die Foldables sind an den Alltag unserer Kunden ausgelegt. Robuster, belastbarer und bereit für die breite Masse“, sagt Mario Winter, Vice President Marketing der Samsung Electronics GmbH.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Robuste Materialien

Bei der Entwicklung der neuen Foldables hat Samsung großen Wert auf deren Widerstandsfähigkeit gelegt. Als erste faltbare Galaxy-Smartphones sind beide Modelle gemäß IPX8 gegen das Eindringen von Wasser geschützt. Sie lassen sich also auch im Regen nutzen. Zudem sind beide Geräte aus Armor-Aluminium gefertigt, eine robuste Aluminium-Art. Das widerstandsfähige Corning Gorilla Glass Victus schützt die Foldables vor Kratzern, während eine verbesserte Schutzfolie aus dehnbarem PET das Display bis zu 80 Prozent widerstandsfähiger als das des Galaxy Z Fold2 5G macht. Das fortschrittliche Scharnier, das erstmals mit dem Galaxy Z Flip eingeführt wurde, bietet die Möglichkeit, die Foldables freihändig aufzustellen, um Videos im Flex-Modus anzuschauen. Die Sweeper-Technologie schützt das Innere des Scharniers vor Staubpartikeln.

Galaxy Z Fold3 5G

Aufgeklapptes Display des Galaxy Z Fold3 5G
Aufgeklapptes Display des Galaxy Z Fold3 5G, Foto: Samsung

Das Galaxy Z Fold3 5G mit seinem Infinity-Flex Dynamic AMOLED-Hauptdisplay, das aufgefaltet 7,6 Zoll (gut 19 cm) misst, lässt sich mit dem S Pen bedienen. Die Funktionen des S Pen richten sich vor allem an Nutzer, die auf Multitasking angewiesen und oft unterwegs sind. Hinzu kommen verbesserte Kamerafunktionen und ein vergrößertes Frontdisplay. Dank der neuen Eco-Displaytechnologie ist der Bildschirm um 29 Prozent heller und verbraucht weniger Energie. Die adaptive Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hz ermöglicht eine flüssige Bildwiedergabe sowie eine schnelle Geräte-Interaktion.

Mit dem verbesserten Flex-Modus lassen sich verschiedene Dinge parallel erledigen, etwa auf dem einen Bildschirm ein Videoanruf tätigen, während auf dem anderen Teil Besprechungsnotizen aufgezeichnet werden. Das überarbeitete Multi Active Window erleichtert es, eine Notiz für eine Verabredung festzuhalten und währenddessen den Kalender zu prüfen. Um die beliebtesten App-Kombinationen mit nur einem Klick aufrufen zu können, lassen sich entsprechende Apps hinzufügen und gewünschte App-Verknüpfungen erstellen. Über die intuitive Taskleiste kann man schnell zwischen unterschiedlichen Apps wechseln, ohne zunächst zum Startbildschirm zurückkehren zu müssen.

Galaxy Z Flip 5G

Samsung Galaxy Z Flip3 5G
Galaxy Z Flip3 5G, Foto: Samsung

Das neu gestaltete Frontdisplay des Galaxy Z Flip3 5G ist viermal größer als beim Vorgänger Galaxy Z Flip 5G, wodurch Benachrichtigungen einfach zu prüfen sind, ohne das Gerät extra zu öffnen. Über die neuen Widgets auf dem Frontdisplay hat man den Terminkalender oder das Wetter im Blick, kann die tägliche Schrittzahl überwachen oder das Hintergrundbild des Frontdisplays mit der Farbe des Foldables abstimmen. Zudem ist der kontaktlose Bezahldienst Samsung Pay als Schnellzugriff integriert.

Ausgestattet mit fortschrittlichen Kamerafunktionen, lassen sich mithilfe des Flex-Modus beeindruckende Selfies schießen – und das freihändig. Über die Quick-Shot-Funktion des Frontdisplays kann man auch schnelle Foto- und Video-Aufnahmen machen, ohne dass das Foldable geöffnet werden muss. Dank der adaptiven Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz verläuft das Scrollen und das Teilen von Inhalten flüssig. YouTube-Videos und TV-Serien lassen sich bequem freihändig verfolgen. Dank der neuen Stereolautsprecher mit Dolby Atmos ist zudem beeindruckender Sound gegeben. Durch das neue Flex-Modus Panel lassen sich Apps einfach bedienen, indem etwa ein Video, das auf der oberen Bildschirmhälfte läuft, über Bedienelemente zur Helligkeit und Lautstärke auf der unteren Hälfte des Bildschirms angepasst werden kann.

Faltfunktionen bieten viele Möglichkeiten

Inzwischen gibt es immer mehr Apps, die die Vorteile des faltbaren Displays ausschöpfen. Für beispielsweise ein effektives Arbeiten mit der Microsoft Teams App passt sich diese dem Flex-Modus der Galaxy Z-Serie an. Der Dual Panel-Modus von Microsoft Outlook bietet die Möglichkeit, sich eine E-Mail anzeigen zu lassen und gleichzeitig eine Vorschau des Posteingangs zu sehen – ähnlich wie auf dem Desktop. Über die neuen Labs-Funktionen von Samsung lassen sich bei Bedarf weitere Apps für den faltbaren Bildschirm anpassen.

zur Startseite

Anzeige
Colop Banner