Konzept für die Light + Building 2022 steht

Light + Building - Menschen am Portalhaus
Foto: Messe Frankfurt

„Breaking new ground“ – unter diesem Motto findet die Light + Building vom 13. bis 18. März 2022 als Präsenzmesse statt. Ergänzend dazu gibt es vom 13. bis 25. März eine digitale Erweiterung (Light + Building Digital Extension).

Wolfgang Marzin - Messe Frankfurt
Wolfgang Marzin, Foto: Messe Frankfurt

„In fünf Monaten ist es soweit. Dann erlebt die Licht- und Gebäudetechnikbranche den Neustart des Messegeschäfts“, freut sich Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt GmbH. Viele Aussteller haben ihre Standflächen bestätigt. Marzin erklärt weitere Details: „Die Building-Seite im Westgelände sieht sehr gut aus. Im Ostgelände werden wir einen neu gestalteten Lichtbereich erleben. Er basiert auf einer starken Präsenz europäischer und insbesondere italienischer Aussteller. Die Unternehmen zeigen auf 18 Hallenebenen ein in Breite und Tiefe einzigartiges Angebot zu den Themen Licht und Gebäudetechnik, so dass die Light + Building 2022 wieder wie gewohnt die weltweit führende Leistungs- und Innovationsschau der Branche ist.“

Digitalisierung und Nachhaltigkeit

Die Digitalisierung spielt ebenso wie die Erreichung von Klimazielen und die Erhaltung unserer Umwelt eine immer größere Rolle. Dementsprechend ziehen sich diese beiden Entwicklungen auch als verbindende Elemente durch die Top-Themen der Light + Building. Diese heißen:

  • Green Deal & Sustainability
  • Electrification & Digitalisation
  • und Light & Design.
Vernetztes Haus auf der Light + Building
light + building, Messe Frankfurt 2018

Das Top-Thema „Green Deal & Sustainability“ soll dazu beitragen, die Energieeffizienz von Gebäuden und Städten nachhaltig zu steigern. Die Basis dafür sind die optimale Nutzung von bebauten Flächen, eine breite Erfassung und Auswertung von Daten und möglichst geschlossene Ressourcen-Kreisläufe. Dazu gehören ökologische und recycelte Baumaterialien, der Einsatz von erneuerbaren Energien und eine automatisierte Gebäudetechnik.

Bei „Electrification & Digitalisation“ stehen effiziente Planung, optimaler Energieeinsatz und der Komfort in Gebäuden im Mittelpunkt. Arbeiten die Systeme der Gewerke interoperabel und sind mit künstlicher Intelligenz gekoppelt, ist eine bedarfsorientierte Regelung einer Immobilie dauerhaft möglich. Unnötiger Energieverbrauch soll dabei vermieden werden.

Schöne Frau bestaunt Design-Leuchten auf der Light + Building
Foto: Messe Frankfurt

Das dritte Top-Thema „Light & Design“ stellt das Licht in den Fokus. Für die Raum- und Gebäudeplanung spielt sowohl Qualität als auch Design eine wichtige Rolle. Das Thema Nachhaltigkeit zeigt sich sowohl bei der Verwendung von natürlichen Materialien und Farben als auch der Wiederverwertung von Ressourcen. Zudem hat Licht als Teil der Gebäudearchitektur Einfluss auf das Wohlbefinden, die Leistungsfähigkeit und die Sicherheit. Im UVC-Bereich ist die Desinfektion von Luft und Oberflächen möglich.

Westgelände: Integrierte Gebäudetechnik

Das gesamte Spektrum der Haus- und Gebäudeautomation, Gebäudesystemlösungen, Elektroinstallationen sowie Netzwerk- und Gebäudesystemtechnik präsentieren Aussteller in den Hallen 9, 11 und 12. Die Integration verschiedener Sicherheitssysteme wie Videoüberwachung oder Zugangskontrolle werden mit der Intersec Building in Halle 8.0 gebündelt. In unmittelbarer Nähe bereichert das Intersec Forum vom 14. bis 18. März den Angebotsbereich mit einem spannenden Kongress-Programm.

Ostgelände: Licht und Design

Ganz im Zeichen des Lichtes steht das Ostgelände der Light + Building. Die Aussteller präsentieren hier die neuesten Design-Trends und innovative Lichttechnik. Das Angebot umfasst Designleuchten in sämtlichen Stilrichtungen, technische Leuchten und lichttechnische Komponenten, Außen- und Straßenbeleuchtung sowie Not- und Sicherheitsbeleuchtung. Die Trendthemen zu Licht- und Leuchtendesign werden auf der Design Plaza im Forum 0 auf dem Ostgelände „beleuchtet“.

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