Kooperation zwischen gfu, Messe Berlin und Clarion: Zukunft der IFA in Berlin scheint gesichert

IFA in Berlin
Foto: Messe Berlin / gfu

Aktuellen Medienberichten zufolge soll die IFA auch die nächsten zehn Jahre auf dem Berliner Messegelände stattfinden. Das berichtet die Berliner Morgenpost exklusiv, obgleich der Vertrag noch nicht unterschrieben ist. Die Vertragsunterzeichnung ist für den 18. November 2022 anberaumt.

Laut Berliner Morgenpost einigten sich der Rechteinhaber gfu, der britische Messeveranstalter Clarion und die Messe Berlin auf einen neuen Zehn-Jahres-Vertrag, der bereits ab der nächsten geplanten Ausgabe im September 2023 gelten soll. Das Papier lässt nach Informationen aus Aufsichtsratskreisen allerdings eine kleine Hintertür offen: Nach fünf Jahren kann die Zusammenarbeit beidseitig gekündigt werden.

Auch soll die Messe Berlin künftig nur noch als Vermieter des Geländes und nicht mehr als Veranstalter fungieren. Die inhaltlichen und konzeptionellen Aufgaben obliegen zukünftig neben der gfu dem international tätigen Messeveranstalter Clarion Events Ltd. aus London.

Man kann also davon ausgehen, dass die IFA ihren 100. Geburtstag im Jahr 2024 in Berlin feiern wird.

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