GfK und Minderest geben genaue Preisinformationen im E-Commerce

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Foto: Pixabay / GfK

In Zusammenarbeit mit Minderest, einem Experten für Preisgestaltung, ermöglicht GfK eine exaktere, datenbasierte Preisfindung im E-Commerce. Mit den Daten zu bezahlten Preisen von GfK und den smart aktualisierten Online-Regalpreisinformationen von Minderest erhalten Entscheider in Handel und Industrie einen umfassenden Überblick über die aktuelle Preisgestaltung im Markt sowie Empfehlungen für umsetzbare Preisanpassungen. Der Service wird ab sofort angeboten.

Wettbewerbsfähige Preisgestaltung ist ein zentraler Trend in fast allen Bereichen des E-Commerce. Nicht rechtzeitig auf die Preispunkte von Wettbewerbern zu reagieren, kann für Händler und Hersteller zum unmittelbaren Verlust von Absatz und Marktanteilen führen.

Intelligent aktualisierte Online-Regalpreisinformationen

Durch die Partnerschaft mit Minderest kann GfK jetzt branchenübergreifend Preisaktualisierungen für Händler und Hersteller anbieten, wobei sich die Aktualisierungsfrequenz nach der Anzahl der Preisänderungen pro Produktkategorie richtet. Damit können Marktteilnehmer verfolgen, welche Preispunkte ihre Wettbewerber setzen, in welchen Produktkategorien aktuell Promotions gefahren werden oder welche Produkte an einem bestimmten Point of Sales gerade nicht verfügbar sind. Diese Informationen bilden die Grundlage für taktische Entscheidungen bei der Preisgestaltung oder der Integration von Promotions. Unternehmen können sie verwenden, um ihr Pricing händisch anzupassen oder um automatische Preisanpassungen innerhalb definierter Parameter zu ermöglichen.

„Neben aktuellen Informationen bieten die Daten von GfK den Rahmen für Profitabilität und nachhaltiges Wachstum“, heißt es in einer Mitteilung. „Sie setzen volatile Preisbewegungen in den Kontext und zeigen, welche Produkte die Konsumenten wo und zu welchem Preis gekauft haben. Dieses Wissen ist maßgeblich für Entscheider und ihre langfristige Planung.“

Die goldene Mitte finden

Die Kombination der Datenquellen in einer Lösung ist sowohl für Händler als auch Hersteller interessant. Damit haben Entscheider Informationen, dass ihre bevorzugte Preispositionierung im Markt erhalten bleibt. Gleichzeitig können sie ihre langfristige Strategie faktenbasiert überprüfen und anpassen. Bei diesem datengestützen Ansatz geht es aber nicht nur darum, den niedrigsten Preis anzubieten. Vielmehr ist es ein Teil einer Strategie, für ein bestimmtes Produkt zu einer bestimmten Zeit den idealen Preis anzubieten – und zwar auf Basis verfügbarer Preis- und Abverkaufsinformationen.

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