Home Business Handel Mutmacher-Aktion: Paketstation am Eingang

Mutmacher-Aktion: Paketstation am Eingang

Euronics-Fachhändler Christoph Lux, Geschäftsführer der Lux-Team GmbH in Köthen, berichtet über seine Maßnahmen und Gedanken in Zeiten der Corona-Krise: „Jeden Morgen denke ich, dass das doch alles nicht normal ist. Und das ist es auch nicht. Es gibt viel, was uns Menschen so durch den Kopf geht. Die Gesundheit ist das Allerwichtigste. Da ist es mir schon fast peinlich, an den Umsatz zu denken.“
Bild: Euronics Lux
Bild: Euronics Lux

Informationsverbreitung über Social Media

„Ein Riesenvorteil ist unsere Paket-Station am Eingang. Hier können Kunden die bestellte Ware abholen, ohne mit uns in Kontakt kommen zu müssen", informiert Christoph Lux und ergänzt: "Heute haben auch Kunden Kleingeräte, die zur Reparatur abgegeben werden mussten, in unsere Box gestellt. Ich habe dies aktuell auf den sozialen Medien verbreitet. Das erhält so gutes Feedback, dass die Station enorm positiv und gut angenommen wurde. Und ich hoffe, dass sich dies nach den ersten ca. 20 Abholungen heute noch weiter herumsprechen wird."

„Am Eingang haben wir ein Doorbird-Klingel aufgestellt. So können die Kunden bei direkten Fragen auch mit uns in Kontakt kommen. In Notfällen dürfen die Kunden auch mit Abstand in unseren Laden kommen. Unser Kundendienst, also für die Reparatur von Geräten im Außendienst, bleibt erhalten“, so Geschäftsführer Lux.
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Unterstützung durch die Zentrale

„Natürlich nutze ich auch alle Marketing-Möglichkeiten, die mir aus der Zentrale angeboten werden. So sehen die Kunden und auch meine Mitarbeiter, dass ich nicht in eine Starre verfalle. Das kann ich mir betriebswirtschaftlich auch gar nicht leisten. Überhaupt wird uns von der Euronics-Zentrale eine ganze Menge angeboten: sämtliche Informationen wie Kurzarbeitergeld, rechtliche Infos bis hin zu Kalkulationen für Gespräche mit der Bank“, betont Christoph Lux.

„Meine Mitarbeiter habe ich nicht sofort in Kurzarbeit geschickt. Ich glaube, dass es ein falsches Zeichen an meine Mitarbeiter wäre, wenn ich Sie sofort „fallen“ lasse. Mir ist zwar bewusst, dass ich dies nicht bis zur eigenen Aufgabe treiben darf, aber ich bin mir meiner sozialen Verantwortung absolut bewusst. Hierfür muss ich nun alles in Bewegung setzen,“ berichtet Lux abschließend.
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