Garmin erweitert interaktives POS-Konzept

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Foto: Garmin
Simone Weber – Foto: www.sebastian-abel.jimdo.com

Die letztjährige IFA markierte den Startschuss für die Handelsoffensive von Garmin. Neben einer neuen Vertriebsstruktur, die eine umfassendere und intensivere Betreuung der Händler ermöglichen soll, stand vor allem ein neues POS-Konzept mit interaktiven Möbeln im Fokus. Ein Jahr später zieht Simone Weber, Marketing Director DACH bei Garmin, ein erstes Fazit: „Unser POS-Möbel wurde mittlerweile in 380 DACH-Märkten in Betrieb genommen und wir verzeichnen dort eine Absatzsteigerung von bis zu 100 Prozent im Vergleich zu Märkten ohne dieses Point of Sale-Element“.

Das erweiterte Garmin POS-Konzepts im Überblick

  • Optimierung der bestehenden Möbel in Bezug auf Handhabung und Informationspräsentation
  • Ergänzung um drei neue Möbel-Formate für den Sportfachhandel und Händler mit kleinerer Verkaufsfläche
  • Produktportfolio für die neuen Möbel-Varianten individuell bestimmbar
Foto: Garmin

Interaktive Inhalte informieren über Garmin-Produkte

Im ganzheitlich modernen Look and Feel des Unternehmens lassen sich die Produkte perLift and Learn“-Funktion erleben. Beim Abheben der Geräte vom Terminal wird das Display des Möbels aktiviert und interessierte Kunden erfahren über interaktive Inhalte die jeweiligen USPs. Dem Händler dienen die Informationen dabei nicht nur als Ausgangspunkt für weiterführende Kundengespräche, sondern auch als Schulungs-Tool für die eigenen Mitarbeiter. In engem Austausch mit dem Handel wurden einige Anpassungen in Bezug auf Handhabung und Informationspräsentation vorgenommen, um das Produkterlebnis noch kundenfreundlicher und intuitiver zu gestalten. So lassen sich beispielsweise ab sofort Produkte und ihre Features direkt auf dem Bildschirm vergleichen sowie Sonderthemen rund um die kontaktlose Bezahlfunktion Garmin Pay oder die Garmin Connect App abrufen.

POS-Möbel in drei Varianten

Als weitere Reaktion auf das Feedback aus den Märkten gibt es das Möbel ab sofort in drei neuen Varianten. Mit einer Breite von 40, 60 und 100 Zentimetern eignet es sich damit auch für den Sportfachhandel und Händler, die über eine kleinere Verkaufsfläche verfügen. Das Besondere dabei: Die Händler können individuell bestimmen, welche Produkte sie in das Möbel integrieren möchten. Der Einsatz wird damit noch flexibler und individueller auf Händler sowie Zielgruppe abstimmbar.

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