Jabra und Qualcomm sorgen für längere Batterielebensdauer

Jabra Elite 75t Kopfhörer. Foto: Jabra

Ohne Strom ist das schönste Elektrogerät nur Deko. Damit Nutzer von Jabra-Geräten in Zukunft immer Saft für Musik haben, kooperieren die dänischen Sound-Spezialisten mit Qualcomm. Im Fokus: der stromsparende Qualcomm QCC5126 Bluetooth-Audio-SoC.

Batterielaufzeit ist Käufern wichtig

Soundqualität (65 Prozent), Batterielaufzeit (81 Prozent) und Komfort (58 Prozent) sind für Verbraucher die entscheidenden Features, wenn es um den Kauf von kabellosen Kopfhörern geht. Werden Produkte den ganzen Tag getragen und genutzt, muss die Batterielaufzeit stimmen. War eine längere Batterielaufzeit 2017 noch für 39 Prozent der Verbraucher ein entscheidendes Kriterium, ist dieser Wert 2019 bereits auf 81 Prozent gestiegen.

Darum der Qualcomm QCC5126

Vor diesem Hintergrund zeichnet sich die QCC5100-Serie durch einen reduzierten Stromverbrauch sowie eine hervorragende Audioqualität aus. Darüber hinaus erlaubt die verkleinerte Bauweise ein kleines Formfaktordesign und einen verbesserten Tragekomfort für den ganzen Tag. Gleichzeitig wird so auch die sich ständig weiterentwickelnde Nachfrage nach umfangreich ausgestatteten Geräten erfüllt, die Verbraucher den ganzen Tag nutzen und überallhin mitnehmen können.

Das Resultat: Längere Batterielaufzeit

Jabra Elite 75t, Zeichnung. Foto: JabraDas Ziel bei der Entwicklung der Elite Active 75t war es, die Kopfhörer gegenüber ihren Vorgängern, den Elite Active 65t, weiterzuentwickeln und zu verbessern. So bietet das neue Modell einen höheren Komfort sowie eine bessere Passform bei erstaunlich kompakten Proportionen. Gleichzeitig verfügt es weiterhin über alle Funktionen, die Nutzer am meisten schätzen. Jabra konnte so in seinen neuesten Kopfhörern die Größe der Batterie reduzieren, gleichzeitig aber die Batterielaufzeit verlängern. Die Elite Active 75t beispielsweise verfügen über eine Laufzeit von bis zu 7,5 Stunden, mit dem Ladeetui erhöht sich diese auf bis zu 28 Stunden.

3D Tetris in der Praxis

„Eine der größten Schwierigkeiten war es, sicherzustellen, dass dieselben Treiber, Lautsprecher und Mikrofone ideal in ein kleineres Gehäuse passen und dennoch ihre optimale Leistung erbringen. Für uns war das wie 3D-Tetris zu spielen“, erklärt Jorgen Daucke, Product Management & Concepting bei Jabra, der eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung der Kopfhörer gespielt hat.

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