Online-Rechner zeigt: Anschaffung smarter Heizkörperthermostate lohnt sich

Homematic IP Alltagsvorsorge
Foto: eQ-3

Angesichts dramatisch gestiegener Gaspreise spielen viele Menschen mit dem Gedanken, ihre alten Heizkörperthermostate gegen neue, energiesparende Modelle auszutauschen. Doch lohnt sich die Investition wirklich? eQ-3, Hersteller des Smart-Home-Systems Homematic IP, stellt mit dem Alltagsvorsorge-Rechner ein nützliches Tool bereit, das die Frage schnell beantwortet.

Sparpotenzial berechnen

Unter www.alltagsvorsorge.de werden die wichtigsten Kennzahlen eingetragen: Anzahl der Räume, Gasverbrauch sowie der aktuelle und zukünftige Gaspreis. Auf Wunsch wird auch die Gaspreisbremse berücksichtigt. Außerdem lässt sich das Energiesparpotenzial festlegen, das Grundlage der Berechnung sein soll. Das ist praktisch, denn die Höhe der Einsparung durch smarte Thermostate hängt von vielen Variablen ab, etwa von den baulichen Gegebenheiten.

Online-Rechner Heizkosten Homematic IP
Online-Rechner, Foto: eQ-3

Auf Basis der eigegebenen Daten ermittelt der Rechner (der auch auf dem Smartphone verfügbar ist) die in Zukunft zu erwartenden Heizkosten, die notwendige Investition für ein Technik-Upgrade und die mögliche finanzielle Ersparnis durch die smarte Heizungssteuerung. Ein Rechenbeispiel: Um eine 80-Quadratmeter-Wohnung mit drei Zimmern mit Homematic IP Heizkörperthermostaten, Wandthermostaten und Fensterkontakten auszustatten, muss ein Nutzer je nach Produktauswahl rund 500 Euro aufwenden. Bei einem angenommenen Gasverbrauch von 12.800 kWh und einem Gaspreis von 28 Cent pro kWh (wie im Oktober 2022) kann sich diese Anschaffung schon im ersten Jahr gänzlich amortisieren. Bereits im Folgejahr würde der Haushalt vollständig von den Einsparungen profitieren und durch Homematic IP dann 1.183 Euro sparen.

Portemonnaie und Umwelt schonen

Wie es zu dieser Ersparnis kommt, ist schnell erklärt: Intelligente Heizkörperthermostate von Homematic IP heizen nur dann, wenn auch Wärme benötigt wird. Individuelle Heizpläne lassen für jeden Raum festlegen, wann dort welche Temperatur herrschen soll. Eine automatische Fenster-auf-Erkennung sorgt dafür, dass beim Lüften nicht zum Fenster hinaus geheizt wird. In Verbindung mit Fensterkontakten, Wandthermostaten und abhängig von den baulichen Gegebenheiten, der Heizungsanlage und dem Nutzerverhalten lassen sich somit bis zu 33 Prozent Heizenergie einsparen.

Mit jeder Kilowattstunde Energie, die wir weniger verbrauchen, verringert sich auch den CO2-Ausstoß. Der Alltagsvorsorge-Rechner zeigt auf, wie viel Kohlenstoffdioxid durch intelligentes Heizen eigespart werden kann. Allein unser Haushalt aus dem obigen Rechenbeispiel würde durch Homematic IP seinen CO2-Ausstoß um 849 Kilogramm pro Jahr verringern. Das entspricht der Menge an CO2, die ein Mittelklassewagen auf einer Strecke von 7.789 Kilometer freisetzt.

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