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Renaturierte Moorfläche

Nachhaltigkeitsinitiative von ElectronicPartner

An dieser Wasserstelle im Wildnisgebiet herrschen bereits gute Bedingungen für die Ausweitung des Moors
An dieser Wasserstelle im Wildnisgebiet herrschen bereits gute Bedingungen für die Ausweitung des Moors
(Bild: ElectronicPartner)
Christina Schmidt, die Umwelt- und Nachhaltigkeitsbeauftragte von ElectronicPartner, besucht das Moorgelände bei Jüterbog – in Begleitung von Dr. Andreas Meißner, Leiter Stiftung Naturlandschaften Brandenburg – Die Wildnisstiftung, und dem Ranger Vincent Viereck
Christina Schmidt, die Umwelt- und Nachhaltigkeitsbeauftragte von ElectronicPartner, besucht das Moorgelände bei Jüterbog – in Begleitung von Dr. Andreas Meißner, Leiter Stiftung Naturlandschaften Brandenburg – Die Wildnisstiftung, und dem Ranger Vincent Viereck

(Bild: ElectronicPartner)

Die Spende von ElectronicPartner trägt dazu bei, dass aus den trocken gelegten Felgentreuer Wiesen wieder ein Kohlenstoff-speicherndes Moor wird
Die Spende von ElectronicPartner trägt dazu bei, dass aus den trocken gelegten Felgentreuer Wiesen wieder ein Kohlenstoff-speicherndes Moor wird

(Bild: ElectronicPartner)

Als mittelständisches Unternehmen ist sich ElectronicPartner seit jeher seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Der Einsatz für mehr Nachhaltigkeit stellt daher nur die konsequente Fortsetzung des eigenen Selbstverständnisses dar. Die unternehmenseigene Initiative „Go Green“ umfasst inzwischen etliche Handlungsfelder und regelmäßig kommen weitere kleine und große Projekte hinzu. Das aktuell Wichtigste hat die Verbundgruppe ganz bewusst gewählt: „Wir wollen in besonders effektiven und langfristigen Klimaschutz hier vor Ort investieren“, erklärt ElectronicPartner Vorstand Karl Trautmann. „Intakte Moore sind hervorragende Klimaschützer – sie speichern ein Vielfaches mehr an Kohlenstoff, als Wälder es können. Überdies leisten sie einen grundlegenden Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität und bieten zahllosen Tierarten, Insekten und Amphibien einen geschützten Lebensraum.“ 

Bei dem zu renaturierenden Gebiet handelt es sich um einen ehemaligen Truppenübungsplatz in der Nähe von Jüterbog. „Wir waren kürzlich selbst dort und haben uns von den Verantwortlichen zeigen lassen, welche Maßnahmen aktuell umgesetzt werden. Es war beeindruckend zu sehen, mit wie viel Engagement das Team der Stiftung Naturlandschaft Brandenburg im Einsatz ist für Umwelt und Tiere“, berichtet die ElectronicPartner-Nachhaltigkeitsbeauftragte Christina Schmidt. Mit Hilfe eines kleinen Filmteams entstanden Aufnahmen, die nun für die Kommunikation mit Mitgliedern, Partnerunternehmen und Öffentlichkeit genutzt werden können. Einen schönen Einblick bietet ein Video mit Interviewsequenzen, das auf der neuen Unterseite „Nachhaltigkeit“ der ElectronicPartner-Homepage steht.

„Go Green statt Greenwashing“

Das Moorprojekt stellt nur ein Beispiel für das Engagement der Verbundgruppe dar. „Unsere Devise lautet ‚Go Green‘ statt ‚Greenwashing‘“, unterstreicht Karl Trautmann. „Wir prüfen alle unsere Maßnahmen sorgfältig auf ihre Umsetzbarkeit und Effektivität.“ Das Go-Green-Konzept umfasst unter anderem eine nachhaltige Logistik, Solarstromprojekte an den Standorten Düsseldorf und Augsburg, vermehrt ressourcenschonende Produkte im Sortiment und weitere Projekte der Dachmarke ElectronicPartner sowie der angeschlossenen EP:Mitglieder, Medimax-Standorte und comTeam-Partner. „Als international ausgerichtetes Unternehmen, das in einer leistungsfähigen Industrienation verwurzelt ist, setzen wir uns für verantwortungsvolles Wirtschaften und Handeln ein – und das unabhängig von kurzlebigen Trends und Moden. Wir führen unseren Einsatz zielgerichtet fort und erschließen immer wieder neue Handlungsfelder. Denn Engagement für Natur- und Umweltschutz wirkt sowohl im Großen als auch im Kleinen – und das jeden Tag“, betont Karl Trautmann.

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