Verkaufsargument Schnittstelle: Garmin bietet Nutzern jetzt noch mehr Komfort

Garmin Lifestyle. Biker auf Hochstraße in den Bergen. Foto: Garmin Deutschland
Foto: Garmin Deutschland
Fitbit Charge 4

Ab sofort erleichtert die neue Garmin Connect Courses API Schnittstelle die Übertragung von Lauf-, Bike- oder Wanderrouten auf Handgeräte, Fahrradcomputer und Wearables von Garmin. User können fortan Tracks, die sie über Anwendungen von Drittanbietern wie Strava und Komoot erstellt haben, direkt in die Garmin Connect App oder in die Webversion importieren.

Damit können Händler im Beratungsgespräch überzeugen. Denn die Übertragung funktioniert ganz bequem, ohne Umweg über den Connect IQ Store. Die erstellten Routen sind nach erfolgreicher Synchronisation automatisch auf dem Garmin-Gerät abrufbar.

Vorteile von Strava und Komoot nutzen

Mit dem kostenlosen Strava-Konto können Aktivitäten aufgezeichnet und mit anderen Usern geteilt werden. Ein kostenpflichtiges Strava-Abonnement bietet zusätzlich die Möglichkeit, benutzerdefinierte Ziele zu setzen, persönliche Heatmaps zu erhalten oder sich auf Live-Segmenten mit anderen Nutzern zu messen. Über die Komoot-App können Outdoor-Fans auf vielfältige Navigations- und Planungsfeatures zugreifen. Nutzer eines Komoot-Premium-Abonnements erhalten zusätzliche Planungsfunktionen wie Wetter, sportartspezifische Karten und einen mehrtägigen Routenplaner.

Und so gehts: Die Aktivierung der Schnittstelle erfolgt bei Strava in der Garmin Connect App unter „Partnerapps“. Bei Komoot funktioniert die Anbindung auf deren Portal unter „Verbindungen“.

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