Asus-Campus ist nachhaltig

Foto: Leon Chen

In seiner Konzernzentrale in der taiwanischen Hauptstadt Taipeh hat Asus einen neuen Campus eröffnet. Die 13.000 Quadratmeter große Erweiterung zum bestehenden Zentralgebäudes wurde mit der höchsten LEED-Zertifzierung für hohe Energieeffizienz und ökologische Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Bis 2025 hat sich Asus zum Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen des Unternehmens im Vergleich zu 2008 um mindestens 50 Prozent zu reduzieren. Auch andere asiatische Technologie-Unternehmen haben sich eine nachhaltige Strategie auf die Fahnen geschrieben, wie beispielsweise LG Electronics.

Für sein CO2-reduzierendes Engagement wurde Asus mit zwei Global Corporate Sustainability Awards (GCSA) 2019 ausgezeichnet. Asus Chairman Jonney Shih nahm den Professional Award für seine führende Rolle bei der Optimierung der Nachhaltigkeitsprozesse im Unternehmen entgegen. Ebenso erhielt Asus den Best Practice Award für nachhaltiges Supply Chain Management.

Grüne Architektur

Asus Chairman Jonney Shih erhält den 2019 Global Corporate Sustainability Award – Foto: Leon Chen

Um den ökologische Fußabdruck des Gebäudes zu verringern, verfügt der Campus über mehr als 5.000 Quadratmeter Grünfläche, die vollständig durch gesammeltes Regenwasser bewässert wird. Weitere Maßnahmen wie smarte Klimaanlagen, ein energiesparendes Aufzugsystem und Solarmodule auf dem Dach verbessern die Energieeffizienz.  In dem neuen Gebäude finden mehr als 6.000 Mitarbeiter Platz, die mehrheitlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu ihrem Arbeitsplatz gelangen.

Asus hat es sich zum Ziel gesetzt, bis 2025 die Energieeffizienz der Produkte, im Vergleich zu 2013, um 50 Prozent zu verbessern. Bereits heute entsprechen alle seit einschließlich 2018 verkauften Asus-Notebooks den Anforderungen des Energy Star. Das Umweltabzeichen bescheinigt, dass die Geräte die Stromsparkriterien der US-Umweltschutzbehörde und des US-Energieministeriums erfüllen.

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