Bundesregierung stockt Wallbox-Förderung für Elektroautos auf

Ladestation für Elektroauto
Foto: Pixabay

Die Nachfrage nach Ladepunkten für Elektroautos an Wohngebäuden steigt weiter. Mehr als 525.000 Anträge zur Förderung privater Ladestationen gingen bis Ende Juni 2021 bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ein. Damit war die Grenze des Fördervolumens schnell erschöpft. Daher stockt der Bund die Förderung auf und gibt erneut 300 Millionen Euro Fördergelder frei. Unterstützt wird die Anschaffung und Installation von Wallboxen im privaten Bereich mit einer Leistung von bis zu 11kW. Pro Ladepunkt gibt es einen Zuschuss von 900 Euro.

Ladeinfrastruktur in Wohngebäuden

Ist die Finanzierung geklärt, bleibt noch die Frage: Was muss beachtet werden bei der Errichtung von Ladeeinrichtungen im privaten Umfeld? Hier hilft die Broschüre „Elektromobilität – Ladeinfrastruktur in Wohngebäuden“ der Gesellschaft für Energiedienstleistung (GED). Die Broschüre bietet Informationen, damit Ladeeinrichtungen sicher und zuverlässig angeschlossen und betrieben werden können: von den technischen Anforderungen, dem normengerechten Anschluss von Elektroinstallationen, über die Kommunikation bzw. die Steuerung von Ladeeinrichtungen bis hin zur eichrechtkonformen Abrechnung von Ladevorgängen. Ebenso enthalten sind Hinweise auf das aktuelle Förderprogramm des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und das neu verabschiedete GEIG-Gesetz. Speziell zur vorbereitenden Ladeinfrastruktur in Bezug auf das neue Gesetz gibt es eine weitere Broschüre „Vorbereitende Maßnahmen in Wohngebäuden“.

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